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Freitag, 23. Juni 2017
Aktuelles
Kosten für finnischen Reaktor um 50% gestiegen

(28-08-08 / U.S.) Die Baukosten für den neuen Atomreaktor in Finnland sind bisher um 50% gestiegen. Das gab der französische Staatskonzern Areva letzte Woche bekannt. Statt der veranschlagten 3 Mrd. Euro würde der Neubau in Olkiluoto mindestens 4,5 Mrd. Euro kosten. 

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Finnischer Reaktorneubau mit erheblichen Sicherheitsmängeln

(13-08-08 / U.S.) Nach Informationen von Greenpeace wurden die Schweißarbeiten am finnischen Reaktor Olkiluoto-5 seit über einem Jahr durchgeführt, ohne die gültigen Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Gleichlautende Vorwürfe hatte am Dienstag der finnische Rundfunksender YLE erhoben. Greenpeace forderte einen sofortigen Baustopp. 

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USA schätzt Endlagerkosten auf fast 100 Milliarden Dollar
(06-08-2008 / U.S.) Das US-amerikanische Energieministerium schätzt die Endlagerkosten für den Atommüll aus den Atomkraftwerken auf 96,2 Milliarden Dollar (61,7 Mrd. Euro). Allerdings nur, wenn keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden würden. Ansonsten könnte ein zweites Lager notwendig werden mit entsprechender Erhöhung der Kosten. Noch 2001 wurden die Kosten auf knapp 60 Milliarden Euro geschätzt. Wegen der längeren Laufzeiten der Reaktoren und der Inflation geht das Ministerium nun von einer Preissteigerung von 67% aus.
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Plutonium aus Laborprobe entwichen
(04-08-08 / U.S.) Unfall in einem Atomlabor der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) 35 Kilometer südlich von Wien. In der Nacht von Samstag auf Sonntag platzte eine dort lagernde Probe und Plutonium wurde innerhalb des Labors freigesetzt. Glücklicherweise befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls um 2.30 Uhr nachts niemand im Labor.
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Erneuter Alarm in Tricastin

(30-07-08 / U.S.) Nach einem Alarm in Tricastin wurden am gestrigen Dienstag über 100 Menschen von der Anlage evakuiert. Der Betreiber spricht von einem Fehlalarm, dessen Ursache aber ungeklärt sei. 45 Beschäftigte wurden im Krankenhaus untersucht. Bei zweien wurden Spuren von Radioaktivität gefunden. Diese seien jedoch auf einen Unfall lezten Mittwoch zurückzuführen, heißt es.

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Pilze und Wild weiterhin radioaktiv belastet
(21-07-08 / U.S.) Nach Meldung des Bundesamtes für Strahlenschutz sind Pilze und Wild auch 22 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl noch radioaktiv belastet. In Südbayern und dem Bayrischen Wald wird immer noch Cäsium von einigen tausend Becquerel pro Kilogramm gefunden. Die Höhe schwankt nach Pilzart und Standort . Auch Waldbeeren sind davon betroffen. Zum Vergleich: Der Grenzwert, der in Deutschland nach der Reaktorkatastrophe festgelegt wurde, liegt bei 600 Bq/Kilogramm.
 
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