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Sonntag, 27. Mai 2018
Aktuelles
Allianz gegen Urananreicherung und Brennelementeproduktion

Foto: Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage, 14.04.2017
(Mo., 29.01.18/Pressemitteilung Lingen-Bündnis) "Neue Bundesregierung muss Urananlagen in Gronau und Lingen stilllegen" Rund ein Dutzend Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände haben sich am Wochenende in Münster zu einer Allianz zusammengeschlossen, um gemeinsam zu erreichen, dass die neue Bundesregierung die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen in den Atomausstieg mit aufnimmt. Bislang dürfen die beiden Atomanlagen zeitlich unbefristet weiterlaufen. 

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Pläne für schwedisches Endlager vom Environmental Court abgelehnt

© OpenStreetMap und Mitwirkende, Lizenz CC-BY-SA
(Do., 25.01.18/US) Am 23. Januar hat der schwedische Land and Evironmental Court in Schweden die Pläne für den Bau eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in Forsmark abgelehnt. Nach jahrelangen Konsultationen aller Beteiligten spricht er sich klar gegen das Endlagerprojekt aus. Kern der Ablehnung sind Sicherheitsbedenken bezüglich der Kupferkanister. Jetzt liegt der Ball bei der Regierung, die weitere Konsultationen einholen kann. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sich die Regierung einfach über die Entscheidung des Environmental Court hinwegsetzt. Nach diesem Paukenschlag wird interessant, wie die finnischen Behörden reagieren. Denn das finnische Endlagerprojekt in Olkiluoto ist den schwedischen Plänen sehr ähnlich. Auch hier sollen Kupferbehälter in Granit eingelagert werden.

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Viel Applaus für die Arbeitsgemeinschaft

Ausstellungseröffnung
(Di., 23.01.18/Sg) Nun ist die Ausstellung 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad - Widerstand auch in Zukunft“ offiziell eröffnet. Gestern Abend wurden die Gäste der Eröffnungsveranstaltung von Frau Süßkraut, der Hausherrin der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad, begrüßt. Mit eindrucksvollen Grußworten, die mit viel Beifall bedacht wurden, eröffneten Frau Frenzel als Vertreterin der Stadt Salzgitter und Thomas Ohlendorf vom BUND, Kreisgruppe Salzgitter die Ausstellung. 

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Jugend-Workshops im Februar und März zu Atommüll

Im Februar und März finden im Rahmen des Projektes „Jugend trifft Erfahrung“ wieder Workshops statt. Veranstalter sind der Atommüllreport und die BUNDjugend.
02. - 03. Februar Berlin "Wer suchet, der findet?": 2018/2019 sollen im Rahmen des Standortauswahlverfahrens mögliche Regionen benannt werden. Schon heute wird dabei auch ganz besonders auf die junge Generation geblickt. Schließlich wird sie sich in den nächsten Jahrzehnten mit den Problemen des Atommülls auseinandersetzen müssen - ob sie will oder nicht.

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Matrose, Sprotte oder doch Landratte!

Braunschweiger Atomnarren starten voll durch ins neue Jahr 2018!
Ab sofort immer freitags, 18.00 Uhr trifft sich die Crew im *Umweltzentrum Braunschweig
um den lang ersehnten Termin „SONNTAG, 11. FEBRUAR 2018“ vorzubereiten! Denn bevor das ASSE-Geisterschiff beim Braunschweiger Schoduvel die Anker lichten wird, muss noch einiges vorbereitet, ausgeheckt ;-) und gebaut werden! Es ist für jede*n was dabei! Also, wer Lust hat gemeinsam mit den Braunschweiger- Atomnarren das ASSE-Geisterschiff am 11.02. vom Stapel zu lassen ist herzlich zu den Orga- Treffen eingeladen! Du willst als Matrose, Sprotte oder Landratte am Karnevalssonntag mitmachen, melde Dich beim Käpt'n ;-) Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Die einen feiern – andere mahnen

(So., 31.12.17/SW) Seit Sonntag Mittag um 12:00 Uhr ist Block B des AKW Gundremmingen planmäßig abgeschaltet. Sicherlich ein Grund zum Feiern, denn damit geht seit dem sog. Atomausstieg erstmals ein Großkraftwerk vom Netz. Mit einer Leistung von jeweils 1344 Megawatt der Blöcke B und C gilt Gundremmingen als das leistungsstärkste AKW Deutschlands. Die Siedewasserreaktoren sind die letzten, die hierzulande noch in Betrieb sind, bzw. waren. Die Umweltschutz- und Anti-Atom-Initiativen in Bayern kritisieren seit langem, dass hier der gleiche Reaktortyp wie in Fukushima weiter betrieben wird und die verwendeten Mox-Brennelemente besonders viel gefährliches Plutonium beinhalten. Völlig unverständlich ist, warum Block B abgeschaltet, sein „Zwillingsbruder“ Block C jedoch noch 4 Jahre weiterlaufen darf. 

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