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Montag, 23. Oktober 2017
Aktuelles
Erneuter Alarm in Tricastin

(30-07-08 / U.S.) Nach einem Alarm in Tricastin wurden am gestrigen Dienstag über 100 Menschen von der Anlage evakuiert. Der Betreiber spricht von einem Fehlalarm, dessen Ursache aber ungeklärt sei. 45 Beschäftigte wurden im Krankenhaus untersucht. Bei zweien wurden Spuren von Radioaktivität gefunden. Diese seien jedoch auf einen Unfall lezten Mittwoch zurückzuführen, heißt es.

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Pilze und Wild weiterhin radioaktiv belastet
(21-07-08 / U.S.) Nach Meldung des Bundesamtes für Strahlenschutz sind Pilze und Wild auch 22 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl noch radioaktiv belastet. In Südbayern und dem Bayrischen Wald wird immer noch Cäsium von einigen tausend Becquerel pro Kilogramm gefunden. Die Höhe schwankt nach Pilzart und Standort . Auch Waldbeeren sind davon betroffen. Zum Vergleich: Der Grenzwert, der in Deutschland nach der Reaktorkatastrophe festgelegt wurde, liegt bei 600 Bq/Kilogramm.
 
Dritter Fall radioaktiver Verstrahlung in Frankreich in 2 Wochen
(21-07-08 / U.S.) Am AKW-Standort Saint Alban ist es zu einem weiteren Kontaminationsfall gekommen. Bei 15 Mitarbeitern wurden nach der Inspektion einer Baustelle Ende letzter Woche radioaktive Kontamination festgestellt. Die Ursache ist noch unklar.
 
LINKE: Volkswirtschaftliche Kosten der Atomenergie ?
Berlin: (hib/VOM) Nach den volkswirtschaftlichen Kosten der Atomenergie erkundigt sich die Linksfraktion in einer Kleinen Anfrage (16/9935). Dabei müssten auch die direkten und indirekten Subventionen und die Kosten berücksichtigt werden, die vom Staat oder von der Gesellschaft insgesamt zu tragen seien, schreiben die Abgeordneten.
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Weiterer Atomunfall in Frankreich
(21-08-07 / U.S.) Am Freitag, den 18.7. hat sich ein weiterer Atomunfall in Frankreich ereignet. In einer Brennelementefabrik Romans-sur-Isère in der Nähe von Grenoble sind knapp 800 Gramm uranhaltige Flüssigkeit ausgetreten. Das Leck befindet sich an einem unterirdischen Rohr, durch das die radioaktive Flüssigkeit transportiert werde.
 
Hohe Uranwerte in Tricastin Folge von Atommülllagerung ?

(21-07-08 / U.S.) Im Zuge der Messungen nach dem Atomunfall vor zwei Wochen wurden bei Tricastin hohe Uranwerte im Grundwasser gefunden, die noch eine andere Ursache haben müssen. Inzwischen wird vermutet, dass sie durch eine oberflächennahe Atommülldeponie hervorgerufen sein können. Seit den siebziger Jahren lagert in Tricastin Atommüll aus militärischer Produktion unter einem etwa 6 Meter dicken Erdhügel. Dieser wurde nie abgedichtet und es wird schon länger davor gewarnt, dass Regenwasser das Uran herauswaschen könnte.

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