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Samstag, 24. Februar 2018
Aktuelles
Wieder wird deutscher Atommüll nach Rußland verschoben !

11. März, 23.07 Uhr: Uranzug gestartet.

Mit 25 Waggons und ca. 1250 t abgereichertem Uran ist am gestrigen Mittwoch, dem 11. März 2009 um 23.07 Uhr der bisher größte Uranmüllzug aus der Urananreicherungsanlage Gronau in Nordrhein-Westfalen nach Russland gestartet und hat um 0.24 Uhr den Münsteraner Hauptbahnhof passiert. Hier war bereits in den Abendstunden eine Transparent "Urantransporte stoppen" an Ballons aufgestiegen. In Rotterdam wird die brisante Ladung jetzt nach Rußland verschifft.

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Gelder für Yucca Mountain sollen gestrichen werden

Es sollte das erste Atommüll-Endlager für hochradioaktive Abfälle werden: Yucca Mountain im Bundesstaat Nevada. Gegen alle Sicherheitsbedenken entschied die Bush-Administration im Jahr 2002 dass das Lager errichtet und 2010 in Betrieb gehen soll. Bisher wurden neun Millarden Dollar in das Projekt investiert. Nun sieht der Haushaltsentwurf der Obama-Regierung eine weitgehende Streichung der weiteren Gelder für das Projekt vor.

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Den Strahlen ein Gesicht geben

Ekaterina Bulgakowa ist "Miss Atom 2009". Pünktlich zum Internationalen Frauentag veröffentlichte die russische Nuklearindustrie das Ergebnis ihres Schönheits-Wettbewerbes. Die meisten Bewerberinnen wollen "gute Mütter und Ehefrauen werden". Bikini vor den Kühltürmen des AKWs Nowoworonesch: Mit diesem Bild bewarb sich die 22-jährige Aljona Kirssanowa.  Mehr dazu auf www.wir-klimaretter.de

 
Bundesweite Aktionswoche gegen RWE

Mit vielfältigen Aktionen protestieren in dieser Woche an mehr als 50 Orten Menschen gegen die Atompolitik von RWE. RWE ist derzeit Vorreiter in der pro-Atom-Diskussion: Für das uralte AKW Biblis hat RWE einen Antrag auf Laufzeitverlängerung gestellt, unter dem Motto "pro-Klima-Strom" bietet RWE Atomstrom an und in Bulgarien, Cernavoda und Rumänien beteiligt sich RWE an Neubau-Plänen. Die Organisation urgewald hat zusammen mit anderen Partnern zu dieser bundesweiten Aktionswoche aufgerufen. (Foto: Aktion bei RWE- Aufsichtsratssitzung)

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Endspiel Atomenergie - ohne Verlängerung !

Für Samstag, den 14. März 2009 lädt die Tschernobyl-Initiative Schöppenstedt alle Interessierten zu einer ganztägigen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Atomenergie. [Programm ]

In der Einladung schreibt deren Vorsitzender Paul Koch: "In Gedenken an den Super-Gau »Tschernobyl« und im Vorfeld des 23. Jahrestages dieser Katastrophe wollen wir als Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt eben nicht nur an die Folgen der Tschernobyl-Katastrophe erinnern, sondern eine Gesamtschau auf die Atomkraft versuchen.

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Sensationelle Entdeckung

57 Tage nachdem es Betreiber bei ASSE II geworden ist, hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine sensationelle Entdeckung gemacht: "Konrad ist nicht Asse", heißt es in einer Pressemitteilung anläßlich der Lichterkette. Bravo ! Aber, haben sie das nun selber rausgefunden oder mit dem Navi ?  -  Egal, es ist schön zu sehen, wie sich das Bundesamt Jahr für Jahr etwas besser mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut macht.

 
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