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Donnerstag, 24. Mai 2018
Aktuelles
1. Mai in der Region: ASSE-Rückholung anfAngen, KONRAD verhindern !

(So., 02-05-2010/Di.)Mit Kundgebungsbeiträge und Infoständen war der Kampf gegen Atomenergie auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Element der Mai-Kundgebungen in der Region. Die Kundgebung in Salzgitter fand sogar im Wortsinne vor diesem Hintergrund statt: Vom Podium prangte das Riesen-Transparent „Mit aller Macht gegen den Schacht“ der VW-KollegInnen. Ein klares Nein zu KONRAD von IG-Metall Bezirksleiter Hartmut Meine als Hauptredner und Propst Joachim Kuklik forderte, sich zu engagieren.

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Ein Anfang ist gemacht.

146.000 Menschen demonstrierten gegen Atomenergie und für Erneuerbare

(So., 25-04-2010/Di).  Ein Anfang ist gemacht, die KETTENreAKTION läuft, das Ende ist offen. Das 146.000 Menschen am Samstag gegen Atomenergie und für Erneuerbare Energien auf Straßen und Deiche gingen, kann man mit Fug und Recht als spektakulär bezeichnen. Als Mitorganisatoren ging es uns als Arbeitsgemeinschaft darum, die direkte und unmittelbare Artikulation vieler Menschen und Gruppen möglich zu machen.

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ROBIN WOOD und ContrAtom-Aktion für Sofortausstieg

Auch am AKW Brokdorf fordern ROBIN WOOD und ContrAtom den sofortige Stillegung
(Fr., 16-04-10) Mit zeitgleichen Aktionen an den Atomkraftwerken Brokdorf, Brunsbüttel, Krümmel und Neckarwestheim haben heute AktivistInnen von ROBIN WOOD und ContrAtom für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. In Brunsbüttel stiegen sie auf den Turm eines Gaskraftwerks am AKW und spannten ein Banner mit dem Slogan: „Stopp Atom!“ In Brokdorf und Neckarwestheim stellten sie Dreibeine aus sieben Meter hohen Gerüststangen in die Zufahrten und hängten sich in deren Spitze. In Krümmel entrollten sie ein Banner mit der Aufschrift „Für Ökostrom – Vattenfall abschalten!“ Mit ihren Aktionen rufen sie dazu auf, der Atompolitik von Bundesregierung und Energiekonzernen offensiv entgegenzutreten und sich in der kommenden Woche massenhaft an den vielfältigen Protesten anlässlich des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe zu beteiligen.

 
Das fängt ja gut an

(Do., 07-01-10/Di) Das Jahr fängt so an, wie das alte aufgehört hat: Tag für Tag wird die Ablehnung der Atomenergie und ihrer Folgen sichtbar. Ein Feuerwerk an den Atomanlagen in Gorleben eröffnete das Atom-Ausstiegsjahr 2010, am 4. Januar ging der ASSE-II-Koordinationskreis gegen die immer noch erwogene Flutung des Atommülls in der ASSE in Stellung. 200 AtomkraftgegnerInnen versammelten sich am gestrigen 6. Januar um 10.30 Uhr zu einer Kundgebung beim traditionallen Drei-Königstreffen der FDP in Stuttgart [Bericht und Fotos].
Wolfram Scheffbuch vom Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.
TeilnehmerInnen bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.

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2009: so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr
Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen
Gute Zahlen zum Jahresende 2009:  In Deutschland Rekordrückgang der CO2-Emissionen und so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Boom beim Strom aus Solar- und Biomasseanlagen. Große Versäumnisse und somit auch Potenziale bei der Verbesserung der Energieeffizienz.
In einer Medienerklärung bilanziert der Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen die aktuellen Zahlen.
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Eiskalter Protest gegen Atomenergie
300 demonstrierten am 20.12.2009 vor dem Zwischenlager Ahaus
(21-12-09) Klirrender Kälte und eisigem Wind zum Trotz demonstrierten auch am Wochenende vor Weihnachten wieder tausende in ganz Deutschland gegen Atomenergie. 130 kamen schon am Freitag zum Fackelzug bei Schacht KONRAD, 60 beteiligten sich am Samstag an der Übergabe-Aktion der Morsleben-Einwendungen
in Magdeburg. Aus mittlerweile mehr als 50 Städten meldet .ausgestrahlt Beteiligung an den StörFall-Mobs,  die an den 4 Adventssamstagen jeweils um 11.58 Uhr stattfanden. Am Sonntag dann eine Demonstration in Ahaus mit gut 300 TeilnehmerInnen, ein Sonntagsspaziergang in Biblis mit gut 200 TeilnehmerInnen. Weitere Spaziergänge in Gorleben und der ASSE II, wo um 18.00 Uhr auch noch eine Andacht der örtlichen Kirchengemeinden stattfand.  
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