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Samstag, 26. Mai 2018
Aktuelles
„Es reicht!" Protestkundgebung am 4.12. in Thune

(Fr., 01.12.17/BISS) Die Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) ruft am Montag, 04. Dezember um 16:30 Uhr vor dem DGH in Braunschweig-Thune zur Kundgebung auf. Anlass ist der Störfall auf dem Nukleargelände in Braunschweigs Norden am 22. November, bei dem so viel radioaktives Jod-131 in die Umgebung freigesetzt wurde, dass der genehmigte Höchstwert für 24 Stunden um ca. 40 % überschritten wurde.

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Reise in die Geschichte der Atomenergie
Autorin Sybille Tetsch liest aus ihrem neuen Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
(Do., 30.11.17/UT) Emmy, die Heldin in Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“ ist eine Leseratte. Beim Stöbern im Bücherschrank ihres Vaters entdeckt sie ein Buch von Walt Disney – „Unser Freund das Atom“. Emmy wundert sich über den sonderbaren Titel, der so gar nicht nach Micky Maus & Co. klingt. Tatsächlich geht es darin um Disneys Faszination zur Atomenergie. Emmy möchte herausfinden, was es mit dieser Faszination und den Gefahren der Atomenergie auf sich hat. Dafür schickt die Autorin Sybille Tetsch ihre junge Heldin an sieben Orte dieser Erde, deren Schicksal mit der Atomenergie verhaftet ist.
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Produktionsstopp wegen Störfall!
(Di., 28.11.17/Sg) Bei der Firma GE Healthcare Buchler GmbH & Co. KG (GE) in Braunschweig/Thune hat es am Mi., 22.11.2017 einen Zwischenfall bei der Produktion von Kapseln mit radioaktivem Jod-131 für die medizinische Schilddrüsentherapie und -diagnostik gegeben. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium gestern mit. Der Zwischenfall führte aus Sicherheitsgründen zum sofortigen Stopp der Produktionsabläufe und der betroffene Bereich wurde dekontaminiert. Die BI Strahlenschutz Braunschweig (BISS) kritisiert die späte Information der Bevölkerung durch das niedersächsische Umweltministerium. Man habe erst eine Woche später durch die Braunschweiger Zeitung von diesem Vorfall erfahren.
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Atomindustrie 2017: Es geht weiter bergab

Rebecca Harms, Europaabgeordnete und Atomexpertin der GRÜNEN,  Prof. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW),  Mycle Schneider v.l. Foto Juliane Dickel
(Mo., 27.11.17/ JD) Am 22. November präsentierte Mycle Schneider in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin den „World Nuclear Industry Status Report 2017“ (WNISR 2017). Der jährliche Bericht zur Lage der Atomindustrie in der Welt zeigt: Der Niedergang geht weiter, China baut als einziges Land noch massiv zu, aber auch dort dominieren Erneuerbare Energien. Und Prof. Claudia Kemfert vom  Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigt, Atomenergie ist nicht ökonomisch und unnötig für den Klimaschutz.

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Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen tagte in Duisburg

(Do., 23.11.17/ PM Landeskonferenz Anti-Atomkraft-Initiativen NRW) In Duisburg trafen sich letztes Wochenende VertreterInnen der nordrhein-westfälischen Antiatom-Initiativen, der bundesweit tätigen Organisation .ausgestrahlt und des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen Umweltschutz zu ihrer Herbstkonferenz. Die AtomkraftgegnerInnen bewerteten atompolitische Fragen unter den Vorzeichen einer neuen Landesregierung in NRW und der anstehenden Koalitionsverhandlung in Berlin. Sie bekräftigten ihre Forderung nach einem vollständigen und sofortigen Atomausstieg und wiesen auf die ungelöste Frage der Entsorgung des Atommülls hin. Zudem legten die Initiativen ihre Aktionsschwerpunkte für das kommende Jahr fest.

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Gutachten: Atomfabriken Gronau und Lingen dürfen stillgelegt werden

Foto .ausgestrahlt
(Mi., 22.11.17/ Jan Becker) Laut neuer Rechtsgutachten im Auftrag der scheidenden Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) wäre die Stilllegung der AKW-Brennstoff-Fabriken in Gronau und Lingen nicht verfassungswidrig. Bislang sind die Anlagen vom "Atomausstieg" ausgeklammert. Wegen des Zeitpunkts für die Veröffentlichung der Gutachten ist Hendricks aber aus der Verantwortung. Atomkraftgegner*innen fordern nun Taten von der kommenden Regierungskoalition. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ hätte eine politisch angeordnete Schließung der Urananreicherungsanlage im nordrhein-westfälischen Gronau und der Brennelemente-Fertigung im niedersächsischen Lingen vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand - nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Betriebsende des letzten deutschen Atomkraftwerks 2022.

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PM Aktionsbündnis | BMUB: URENCO-Gutachten  | PM Niedersächsisches Umweltministerium

 
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