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Samstag, 24. Juni 2017
  ASSE II 
 

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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Veranstaltung der BASA und Fachgruppe ASSE:
Mi., 14.06.17 ab 18.30 Uhr

Asse II -wie alles anfing Zeitzeugen berichten über 53 Jahre Aktionen gegen die Einlagerung und für die Rückholung [Flyer]
Ort: DGH Sickte (Burschenhof), Kantorweg 1, 38173 Sickte. Infostand und Ausstellung 30 Jahre AG Schacht Konrad


Nächstes Treffen:
Di., 15.08.17 - 18.00 Uhr
DGH Burschenhof, Kantorweg 1, 
Sickte

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
        Claus Schröder
  Ansprechpartner
  Fachgruppe ASSE

  claus@schroeder-
  sickte.de

  Nächstes Treffen:
  15.08.17
  18.00 Uhr Sickte

 

 

 

 

Bundesbehörden gefährden Rückholung des ASSE-Mülls

(Mo., 01-12-2014 / Di) Zunehmend setzen Bundesbehörden die ASSE-II-Begleitgruppe unter Druck und die Rückholung des ASSE-Mülls aufs Spiel. Hauptstreitpunkte sind die Fragen, wo ein Zwischenlager für den rückzuholenden ASSE-Müll errichtet wird und ob die Art der Zu­be­to­nierung der Atommüll-Kammern eine klammheimliche Flutung ist. Bundesumweltmini­ste­rium und Bundesamt für Strahlenschutz halten wichtige Unterlagen zurück und machen ihre Mitarbeit beim sog. Begleitprozess vom Wohlverhalten der ASSE-II-Begleitgruppe abhängig.

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Nichts läuft gut in ASSE II - Und wohin mit dem Müll?

(Di., 04.11.14/CS) Die Konstellation ist sehr ungewöhnlich: Der Atomausstieg ist noch in weiter Ferne, die Bundesregierung in Gestalt des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) plant eine Konditionierungsanlage, ein Puffer- und ein Zwischenlager für den Atommüll, der aus ASSE II geborgen werden soll, und AtomkraftkritikerInnen haben keine grundsätzlichen Einwände. Nur weil der Optionenvergleich 2010 nachvollziehbar ergeben hat, dass die Rückholung die einzig verantwortbare Möglichkeit ist, mit dem Desaster im sogenannten „Versuchsendlager“ umzugehen, gibt es eine breite Zustimmung in der Region zu diesem Vorgehen.

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ASSE-II-Forschungszentrum: Kommunale Schadensbegrenzung ?

Samtgemeindebürgermeisterin Regina Bollmeier bei Mahnwache in Wolfenbüttel
(Di., 03-06-2014/Di.) Um Verständnis für Ihre Initiative für ein Forschungszentrum im ASSE-Raum warb Samtgemeinde- Bürgermeisterin Regina Bollmeier gestern bei der monatlichen Mahn­wache in Wolfenbüttel. Es gehe nicht darum, Firmen anzuwerben, die weitere Radioaktivität in den Landkreis bringen, versuchte sie Bedenken zu entkräften, sondern Kleinge­werbe, ein Tagungszentrum und das geplante Bundesamt für kerntechnische Entsorgung. Die rund 40 TeilnehmerInnen blieben skeptisch.

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