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Donnerstag, 24. Mai 2018
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Di., 05.06.18 - 18.00 Uhr
Sickte

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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Neuer ASSE-Betreiber stellt sich

(11.02.09/Di) Hehre Ziele hatte das Bundesamt für Strahlenschutz verkündet, dann aber sein Debut als neuer ASSE-II-Betreiber Anfang des Jahres verstolpert. Jetzt macht der Betreiber einen zweiten Anlauf. Für diesen Donnerstag hat er zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Eulenspiegelhalle nach Schöppenstedt geladen. Statt alles erschlagender abendfüllender Vorträge, gibt es eine Einleitung von BfS-Präsident König und dann die Chance zu Fragen und Diskussion. Man darf gespannt sein. Allerdings muss man wohl vor allzu großen Erwartungen warnen, solange Maßnahmen wie diese, Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Betreibers sind und nicht der fachlichen Auseinandersetzung dienen. [Ablaufplan]

rtl-Bericht über die BfS-Veranstaltung

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Im Handumdrehen zum Endlager

ASSE II: Erst Amnesie, jetzt Amnestie.

von Peter Dickel, Braunschweig

Am Freitag, dem 30. Januar 2009  hat der Bundestag das erst 9 Tagen zuvor in erster Lesung eingebrachte Gesetz beschlossen, mit dem die ASSE-II im Handstreich zum Atommüll-Endlager erklärt  wurde. Ein kleiner Schritt für die Abgeordneten mit gravierenden Folgen für das Atomrecht, wird hier doch nach Morsleben 1990 zum zweiten Mal ein Endlager per Bundestagsbeschluss eingerichtet. Nach der im letzten Sommer selbstverordneten Amnesie im Niedersächsischen Landtag, der die Gründe für das ASSE-Desaster lieber nicht so genau wissen wollte, folgt jetzt die Selbst-Amnestierung der Bundespolitik: Die Fehler der Vergangenheit werden einfach dadurch geheilt, dass sie nachträglich für rechtens erklärt werden.

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ASSE II: Was kommt nach dem Betreiberwechsel?

(25.11.08/Di.) Nach zweimonatiger Auseinandersetzung um die Modalitäten hat das Bundeskabinett am 5. November offiziell beschlossen, die ASSE II ins Atomrecht zu überführen. Sie folgt damit einer Forderung, die Betroffene seit den 70er Jahren gestellt haben und der sich die Politik bisher und aus gutem Grund verweigert hatte. Bemerkenswert allerdings sind nicht nur die Begleitumstände des Betreiberwechsels, sondern auch, dass die Überführung ins Atomrecht so gestaltet werden soll, dass sie substanziell weitgehend folgenlos bleibt. Darüber wird man sich in den kommenden Monaten noch heftig auseinandersetzen müssen. 

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Greenpeace: Atomaufsicht hat an der Asse II versagt

Aktivisten setzen Protest auf Förderturm und bei politisch Verantwortlichen fort.

07.11.2008 | 11:48 Uhr    Wolfenbüttel/Groß Denkte (ots) - Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen ein 25 Quadratmeter großes Banner mit der Aufschrift: "Asse-Gorleben, es gibt keine sicheren Endlager!" auf dem Förderturm des Atommüllendlagers Asse II entrollt. Seit Mittwochmorgen protestieren die Aktivisten dort gegen die Lagerung von Atommüll in Salz. Parallel demonstrieren Aktivisten der Umweltschutzorganisation vor einer Podiumsdiskussion zur Asse im benachbarten Groß Denkte, an der auch der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) teilnimmt.

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