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Freitag, 24. März 2017
BI on Tour zu Gast in Morsleben

Rund 100 Menschen aus der Region, teilweise mit Fahrrad aus Braunschweig, Wolfsburg und Helmstedt gekommen, begrüßten am vergangenen Samstag, dem 5. Juli den Info- und Aktionsbus der BI Lüchow-Dannenberg, der die nächsten Wochen durch Deutschland und angrenzende Länder tourt. Mehr und mehr gerät auch die "sozialistische Schwesteranlage" der ASSE II (so die GSF in den 80er Jahren) ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Anschließend gab es noch Musik und Theater auf dem Marktplatz in Helmstedt. 

Berichte:

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Sonntag, 5. Juli 2009, 15.00 Uhr

Kundgebung am Endlager in Morsleben

Mit einer Kundgebung um 15.00 Uhr am „Endlager Morsleben“ beginnt die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg am  Sonntag, dem 5. Juli eine Informations- und Aktionstour zu Atomstandorten im In- und Ausland. Wir laden ein und rufen auf, die FreudInnen aus dem Wendland zu begrüßen und mit der Kundgebung deutlich zu machen, dass wir auch in Morsleben gemeinsam aufpASSEn.

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Sonntagsspaziergang in Morsleben
Vorbereitung auf die Aus-ein-ander-setzung mit den Stilllegungsplänen für die Atommüllkippe in Morsleben des Atomstaats

von Kirsten Neubig

Für nächsten Sonntag, den  31. Mai 2009 um 14:00 Uhr wird zum wiederholten Mal zu einem Spaziergang mit aktuellem Informationsaustausch über die Atommüllkippe in Morsleben und den Stilllegungsplänen des BfS eingeladen. Nach langjährigen Ankündigungen, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt (MLU) Sachsen-Anhalt als Genehmigungsbehörde für die geplanten Stilllegung des so genannten Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM), in diesem Sommer vor, einen Teil der Unterlagen die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Betreiber des ERAM eingereicht hat, auszulegen, um die Öffentlichkeit an dem Verfahren zu beteiligen. Dann kann Mensch für kurze Zeit, zwei Monate, sich vielleicht ein Bild davon machen, wie das Vorhaben aussehen soll, und kann in dieser Zeit Einwendungen einreichen.

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Kundgebung an der Atommüll-Altlast Morsleben

(10-10.08/Di)Einen Besuch von Bundesumweltminister Gabriel im Endlager Morsleben haben KritikerInnen am Freitag, dem 10. Oktober 2008 um 08.00 Uhr morgens genutzt, ihre Kritik am Umgang mit dieser Altlast zu unterstreichen. Die Bundesrepublik hat das Lager 1990 von der DDR übernommen und nicht nur skrupellos weiter genutzt, sondern auch für Atommüll aus dem Westen geöffnet. Skrupellos war dies insbesondere deshalb, weil Gutachter sehr schnell vor dem Betrieb des brüchigen Salzbergwerkes warnten.

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Frontal21 über Morsleben

Errichtet wurde das Endlager für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM) in den 70er Jahren zwar von der DDR, aber Hauptnutzer waren die Atomkraftwerksbetreiber aus der BRD. Im "Einigungsvertrag" von 1990 sicherte sich die Bundesregierung die weitere Nutzung und entlastete damit die westdeutsche Energiewirtschaft, die hängeringend nach Lagerkapazität suchte. Obwohl westdeutsche Geologen vor den Betriebsrisiken warnten, setzte die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel die weitere Nutzung mit Macht durch. Das Ergebnis: Die größere Menge des Atommülls in dem ebenso wie ASSE II vom Absaufen und Zusammenbruch bedrohten alten Salzbergwerk, wurde aus dem Westen eingebracht. Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete am 29. Juli 2008. 

-> Zum Morsleben-Beitrag von Frontal21

 
Morsleben Impressionen

Wie das Bundesamt für Strahlenschutz an "seinem" Endlager mit Öffentlichkeit umgeht.

(30-03-08/Di) 18 Interessierte und ein Hund kamen am 30. März bei strahlend schönen Wetter zum Spaziergang an das Endlager für radioaktive Abfallstoffe nach Morsleben. Die TeilnehmerInnen kamen v.a. aus Magdeburg, Braunschweig und von der Asse, weniger aus der näheren Umgebung.

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