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Samstag, 18. November 2017
Aktuelles
Falsch deklarierter Atommüll aus Leese wartet auf KONRAD

(Mi., 25.05.16/UT) In der Niedersächsischen Sammelstelle für Atommüll in Leese (Landkreis Nienburg) ist wieder ein falsch deklariertes Atommüllfass gefunden worden. Bei der Überprüfung dieses korrodierten Fasses kamen anstelle schwach radioaktiven Zellstoffs aus der Medizin –  Beton, Holz und sogar Behälter mit Flüssigkeiten zum Vorschein. Dieses Fass wartet, wie rund 5000 andere darauf, in Schacht KONRAD eingelagert zu werden. Dabei ist zurzeit völlig unklar, ob der Planfeststellungsbeschluss für Schacht KONRAD die realen Inhalte der Fässer überhaupt abdecken würde.

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Schacht KONRAD: BfS will prüfen, aber mit Scheuklappen

(Mi., 27-04-16 / KONPress) Am morgigen Donnerstag, den 28.4.2016 veranstaltet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen großen Workshop in Braunschweig zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“. Auf Basis einer schriftlichen Vorhabensbeschreibung des BfS sollen Stakeholder und Betroffene „Themen und Aspekte identifizieren und sammeln, die bei der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen sind“. Dazu erklären die Bündnispartner Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Stadt Salzgitter, IG Metall Salzgitter-Peine und Landvolk Braunschweiger Land:

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Stadt und Bündnispartner verlassen BfS-Workshop unter Protest
(Do 28-04-16 / KONPress) Ein unerwartet frühes Ende nahm der heutige Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz zum Thema „Überprüfung der sicherheitstechnischen Anforderungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik für das Endlager Konrad (ÜsiKo)“ in Braunschweig für Vertreter der Stadt Salzgitter und des Bündnisses gegen Schacht KONRAD.
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CDU-Resolution fordert Rückschritt in die Entsorgungseiszeit

(Mi., 30.03.16) Schacht KONRAD soll so schnell wie möglich in Betrieb genommen werden, weil nur dann ein zügiger Atomausstieg möglich sei, heißt es in einer „Hannoverschen Resolution“ zur Atommülllagerung der umweltpolitischen Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen. Während sich der Widerstand in der Region gegen eine Einlagerung in KONRAD weit über die Grenzen der Standortgemeinde Salzgitter hinaus im "Appell der Region" parteiübergreifend artikuliert, halten die Landtagsfraktionen von CDU/CSU offenbar stur am Konzept des „Vergrabens und Vergessens“ fest. Dabei wird weder über Alternativen nachgedacht noch über eine ernsthafte und umfassende Risikobewertung des alten Bergwerks, die den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik erfüllt. Auch für Gorleben greift die Resolution längst überholte Standpunkte wieder auf. Nach Willen dieser Landespolitiker soll Gorleben weiterhin eine gewichtige Rolle im Atommüllpoker spielen…

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"Mit List und Lust und Verstand den Weg weitergehen"

Harald Streich(re) erläutert Tafel 6 des KONRAD- Lehrpfades
(Mo., 21.03.16/LW) … so die mutmachenden Worte von Pfarrer Albrecht Fay beim 30. KONRAD-Gottesdienst an einem Palmsonntag, auch über den Zeitraum einer ganzen Generation sei der Widerstand gegen KONRAD nicht geringer geworden. Warum KONRAD keine Lösung für das Atommüllproblem ist, erläuterte Harald Streich mit Hinweis auf den KONRAD-Lehrpfad. Grundsätzliche Probleme im Umgang mit unserer Erde sprach Dirk Westphal unter Hinweis auf die Präambel der Erd-Charta an. Bei Kaffee und Kuchen im Anschluss an den Gottesdienst war auch die Frühstücksmeile Thema der Gespräche.

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