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Samstag, 22. Juli 2017
Aktuelles
Warum ich zur Kundgebung gehe
(Mo., 23.03.15/AD) Ich war der Meinung, dass das Thema mit der Einlagerung beschlossene Sache wäre. „Man kann ja eh nix dran ändern wenn es beschlossen ist“. Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass der Zug noch nicht abgefahren ist. Die Einlagerung war schon vor Jahren geplant. Und aktuell ist immer noch nix eingelagert. Wenn es keinen Widerstand gäbe, würde die Sache mit Sicherheit anders aussehen. Haben möchte das Zeug keiner. Irgendwo muss es hin. Aber eben darüber muss man sich sinnvolle Gedanken machen.
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Atommüllkonzept KONRAD – Die Planung einer Bruchlandung

(Mo., 16.03.15/UT) „Wir treten einen Flug mit einer Maschine an, wobei noch nicht geklärt ist, ob die Landung funktioniert….Würden Sie mitfliegen?“ Dieser Vergleich aus dem „Sorgenbericht Atommüll“ der Umweltverbände von 1983 ist heute aktueller denn je. Bis heute ist die Bundesregierung in der „Landeplatzfrage“ für die radioaktiven Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft keinen Deut weiter und sie sucht auch nicht danach, jedenfalls nicht, wenn es um sog. vernachlässigbar wärmeentwickelnden Müll geht.

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KONRAD-Transporte - Es fährt ein Zug durchs Nirgendwo…
(Do., 12.03.15/LW) …jedenfalls dann, wenn man sich die Sichtweise der Bundesregierung zu eigen macht, die per Bundesweisung alle Transportfragen aus dem Genehmigungsverfahren zu KONRAD ausgeklammert hat. In der Realität werden die Züge aber durch ein Gebiet fahren, in dem ohnehin schon ein enorm hohes Transportaufkommen durch die dortigen Industriebetriebe besteht. Für die letzte Fahrtstrecke sollen die Transporte  auf dem Übergabebahnhof Beddingen inmitten all der Transportzüge ins Stahlwerk zusammengestellt werden. Ein Blick dorthin macht klar, dass hier längere Standzeiten der Atommüllzüge nicht ausgeschlossen werden können.

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Gasbildung – eine ausgeblendete Gefahr im KONRAD-Projekt
(Mo., 09.03.15 / SW) Ungeachtet aller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik der letzten 35 Jahre hält die Bundesregierung weiter an Schacht KONRAD als Atommülllager fest. Welche Gefahren für Mensch und Natur die Anlage weiterhin birgt, machte der Geologe Dr. Ralf Krupp auf Anregung der Arbeitsgemeinschaft in der Sitzung des Umweltausschusses Salzgitter am 03. März drastisch deutlich. Der Experte zog einen direkten Vergleich zur Asse II und machte deutlich, dass er für ein Atommülllager in Schacht KONRAD ähnliche Folgen erwartet.

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3. März: Langzeitsicherheit Schacht KONRAD im Umweltausschuss Salzgitter

(Do., 26.02.15 / US) Am Dienstag, den 3. März berichtet der Geologe Dr. Ralf Krupp über die geologischen Probleme bei Schacht KONRAD im Umweltausschuss Salzgitter. Schacht KONRAD ist ein Projekt aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts und entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an ein solches Atommüllprojekt. Die Sitzung des Umweltausschusses Salzgitter ist öffentlich. Sie findet um 17.30 Uhr im Rathaus SZ-Lebenstedt im Sitzungszimmer 68 statt. (Bericht folgt hier in Kürze!)

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