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Samstag, 18. November 2017
Aktuelles
Einladung: Start der Einwendungskampagne am Samstag, 18. April

 (Di., 07-04-2015) Mitten in den Osterferien hat der Bund am 1. April sein "Nationales Entsorgungsprogramm" veröffentlicht, mit dem u.a. die massive, schleichende Erweiterung von Schacht KONRAD betrieben wird. Nachdem sich am 26. März rund 1.000 Menschen an Protesten und der Diskussion beteiligt haben [Bericht ], ruft die Arbeitsgemeinschaft jetzt auf, dass sich möglichst viele Menschen und Organisationen auch mit Einwendungen beteiligen, die bis zum 31. Mai eingereicht werden können. Zur Information und für konkrete Absprachen lädt die Arbeitsgemeinschaft für Samstag, den 18. April, 11.00 - 14.00 Uhr ins Gemeindehaus Salzgitter-Bleckenstedt. [Einladung ]

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Kommt nach Fredenberg, die Aula rocken!
(Do., 26.03.15/Bg)
Heute, Donnerstag, 26. März, sollten sich alle Bürgerinnen und Bürger Salzgitters und der Umgebung im Terminkalender rot markieren. Um 17:00 Uhr findet vor der Aula des Gymnasiums in Fredenberg eine Kundgebung gegen die geplante Erweiterung des ebenfalls bisher geplanten Atommüllendlagers Schacht Konrad statt. Hintergrund ist die von der Bundesregierung in einem sogenannten „Nationalen Entsorgungsplan“ angestellte Überlegung, neben den für Konrad genehmigten Abfällen doch gleich auch noch den übrigen Atommüll, den man bisher immer verleugnet hatte, in den Schacht einzufüllen.
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Warum ich zur Kundgebung gehe
(Mo., 23.03.15/AD) Ich war der Meinung, dass das Thema mit der Einlagerung beschlossene Sache wäre. „Man kann ja eh nix dran ändern wenn es beschlossen ist“. Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass der Zug noch nicht abgefahren ist. Die Einlagerung war schon vor Jahren geplant. Und aktuell ist immer noch nix eingelagert. Wenn es keinen Widerstand gäbe, würde die Sache mit Sicherheit anders aussehen. Haben möchte das Zeug keiner. Irgendwo muss es hin. Aber eben darüber muss man sich sinnvolle Gedanken machen.
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Atommüllkonzept KONRAD – Die Planung einer Bruchlandung

(Mo., 16.03.15/UT) „Wir treten einen Flug mit einer Maschine an, wobei noch nicht geklärt ist, ob die Landung funktioniert….Würden Sie mitfliegen?“ Dieser Vergleich aus dem „Sorgenbericht Atommüll“ der Umweltverbände von 1983 ist heute aktueller denn je. Bis heute ist die Bundesregierung in der „Landeplatzfrage“ für die radioaktiven Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft keinen Deut weiter und sie sucht auch nicht danach, jedenfalls nicht, wenn es um sog. vernachlässigbar wärmeentwickelnden Müll geht.

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KONRAD-Transporte - Es fährt ein Zug durchs Nirgendwo…
(Do., 12.03.15/LW) …jedenfalls dann, wenn man sich die Sichtweise der Bundesregierung zu eigen macht, die per Bundesweisung alle Transportfragen aus dem Genehmigungsverfahren zu KONRAD ausgeklammert hat. In der Realität werden die Züge aber durch ein Gebiet fahren, in dem ohnehin schon ein enorm hohes Transportaufkommen durch die dortigen Industriebetriebe besteht. Für die letzte Fahrtstrecke sollen die Transporte  auf dem Übergabebahnhof Beddingen inmitten all der Transportzüge ins Stahlwerk zusammengestellt werden. Ein Blick dorthin macht klar, dass hier längere Standzeiten der Atommüllzüge nicht ausgeschlossen werden können.

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