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Mittwoch, 20. September 2017
Aktuelles
KONRAD stoppen statt erweitern! – Widerstand der IG Metall Delegierten

WIR lehnen die Einlagerung von Atommüll in Schacht Konrad ab! WIR werden den Widerstand dagegen weiter unterstützen! (Foto: IG Metall SZ PE)
(Freitag, 19.12.14/UT) Ursula Schönberger von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD erläuterte auf der Delegiertenversammlung der IG Metall am Montag, 15. Dezember im Gewerkschaftshaus in Salzgitter die neuen Entsorgungspläne der Bundesregierung. Diese sehen vor, viel mehr Atommüll in Schacht KONRAD einzulagern, als der Planfeststellungsbeschluss erlaubt. Bei den Delegierten stieß dieses Vorhaben auf heftigen Widerstand. weiter IGMetall SZ/PE

 
KONRAD-Widerstand: BürgerInnen demonstrieren Einigkeit und Stärke

(Sa., 06.12.14 Ut) KONRAD stoppen statt erweitern! Mit einer spontanen Demonstration auf der Industriestraße Nord in Salzgitter reagierten BürgerInnen am Freitagabend auf den nationalen Entsorgungsplan des Bundes. Dieser sieht eine Verdopplung des Atommüllvolumens für Schacht Konrad vor – dem Planfeststellungsbeschluss zum Trotz. 23 Trecker führten den Fackelzug an. Wie eine leuchtende Riesenschlange zog er sich von Salzgitter-Bleckenstedt aus, über die Industriestraße Nord hin, bis hinauf zur neuen Auffahrt zu KONRAD II (dem geplanten Einlagerungsschacht). Über 400 Menschen waren gekommen, um deutlich zu machen, dass sie diese Pläne nicht widerspruchlos hinnehmen werden.

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Schacht Konrad – wo ist der Aufbruch?

Christa Garms-Babke und Andreas Knoblauch zum Bundesparteitag der Grünen in Hamburg im November 2014

(Sa., 29-11-2014/Stellungnahme) Endlich ist nach jahrelangem Ringen Schacht Konrad auf einem Bundesparteitag in einer offenen Debatte behandelt worden. Auch wenn der späte Freitagabend von der Bundesführung sicher mit Bedacht für die Behandlung dieses Tagesordnungspunktes gewählt worden ist, stellt allein das Zustandekommen der Debatte schon einen Erfolg dar. Denn im Genehmigungspoker zwischen Trittin und Jüttner geopfert, von der deutschen Justiz beanstandungslos durchgewinkt, hofften nicht wenige Grüne unter Hinweis auf die juristischen Weihen, die Menge des bereits heute vorhandenen Atommülls und die vollen Zwischenläger auf ein Ende der Konraddebatte. Sie sollten sich irren!

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Rat der Stadt Salzgitter: Einstimmige Ablehnung der KONRAD-Pläne

(Do., 27-11-2014/Di) Am Ende bedurfte es keiner Diskussion mehr: Ohne Aussprache beschloss der Rat der Stadt Salzgitter auf seiner gestrigen Sitzung einstimmig eine von allen Parteien gemeinsam eingebrachte Resolution gegen Schacht KONRAD. In seiner Rede zum Haushalt nahm Oberbürgermeister Klingebiel (CDU) dann aber noch einmal explizit Stellung: "Ich werde weiterhin gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, der IG Metall, dem Landvolk und anderen gesellschaftlichen Gruppen gegen die Einlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD vorgehen". Weil in Ratssitzungen keine Fotos gemacht werden dürfen, hat unser Chronist den historischen Moment quasi von außen aufgenommen.

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BUND-Salzgitter: KONRAD ist so oder so nicht geeignet

BUND Kreisgruppe Salzgitter
(Di., 25.11.14) Bereits am vergangenen Donnerstag hat der Vorsitzende der BUND Kreisgruppe Salzgitter, Thomas Ohlendorf,  zu den aktuellen Medienberichten um Schacht KONRAD Stellung genommen. Er schreibt: "Ob für 303 000 oder für 650 000 Kubikmeter strahlenden Atommülls mit geringer Wärmeentwicklung: Schacht Konrad ist kein geeignetes Endlager für strahlende Abfälle.

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