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Samstag, 24. Februar 2018
Aktuelles
Bildungsurlaub Schacht Konrad-Seminar

Info-Stand der IG-Metall SZ-Pe
(Fr., 26.09.14/Björn Harmening) Hintergrundinformationen zum Thema Atommüll und spezifisch zum geplanten Atommülllager  Schacht Konrad in Salzgitter sind aus Sicht der IG Metall äußerst wichtig, um sich ein Bild von der gesamten Thematik zu machen und abseits der offiziellen Meinung z.B. der Medien und der sogenannten „Infostelle Schacht Konrad“ des Bundesamtes für Strahlenschutz öffentliches Bewusstsein zu schaffen. Aus diesem Grund führt die IG Metall Salzgitter-Peine bereits seit 2009 zweimal im Jahr ein Bildungsurlaubs-Seminar mit jeweils rund 25 Teilnehmer/Innen durch, in dem es hauptsächlich um die geplante „Entsorgung“ des strahlenden Abfalls, um die Atomenergie insgesamt und auch um Alternativen geht.

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KONRAD- Fonds macht nicht glücklich

Da uns im Newsletter September 2016 ein kleiner Fehler unterlaufen ist, hier der korrekte link zu weiteren Informationen zu Demo am 29. Oktober 2016 in Lingen.

 

(Mi., 10.09.14/LW) Der FC Germania Bleckenstedt wird auf die aus dem KONRAD- Fonds bewilligten 100.000,-€ verzichten. „Fakt ist, dass wir nicht glücklich werden, wenn wir dieses Geld annehmen“, so der Vereinskassierer Volker Krause laut Salzgitter-Zeitung vom 10.September. Die Abkehr vom KONRAD- Fonds kam auf Grund einer intensiven vereinsinternen Diskussion zustande. Die AG Schacht KONRAD begrüßt diese Entscheidung einhellig. Die Gelder des Fonds führen unserer Meinung nach zu einer schleichenden Akzeptanz des Projekts KONRAD und verdrängen die Probleme, die mit einer Einlagerung von Atommüll in Salzgitter einhergehen würden.

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Illegale Absprachen beim Ausbau von Schacht KONRAD bestätigt

(So. 31.08.2014/Ut) Wieviel Vertrauen kann man in die Arbeit von Firmen stecken, die sich illegaler Preisabsprachen schuldig machen? Gegen sechs Bergbaufirmen hat das Bundeskartellamt in Bochum ermittelt, weil sie sich beim Ausbau von Schacht KONRAD zum Atommülllager wettbewerbswidrig abgesprochen haben sollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sah bisher keinen Handlungsbedarf.

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Fachgespräch: „Schacht KONRAD“ – Eine Frage der Sicherheit
Sylvia Kotting-Uhl Mdb, Dr. Julia Verlinden MdB, Wolfgang Neumann (intac Hannover GmbH)
(Do., 24.07.14/UT) Eine Zeitreise ins 200 Millionen Jahre zurückliegende Jura versprach Hannes Wimmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). Was nach Abenteuer klang, war ein Beitrag auf dem „Fachgespräch: Schacht KONRAD“ in Berlin,  zu dem  Sylvia Kotting-Uhl als atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Als abenteuerlich erwiesen sich hierbei allenfalls die Argumente, mit denen eine nichtrückholbare Tiefenlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD begründet wurde.
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Konrad-Radtour zum "Wind"

Tourenleiter Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft informiert die RadlerInnen
Treffen mit Axel Ringhand am Windpark Schacht Konrad
(Mi., 09.07.14) Über 20 RadlerInnen aus Braunschweig, Vahlstedt und aus den Kanaldörfern rund um Schacht Konrad hatten letzten Sonntag die Gelegenheit sich in luftiger Höhe in einer offenen Gondel einer Windanlage über die Möglichkeiten der Windenergie zu informieren. Im Rahmen der  dritten Fahrradtour „Mit Rad und Tat zum Atomausstieg“ ging es von Braunschweig, über die Weststadt und Timmerlah zur Anlage im „Windpark Schacht Konrad” in Salzgitter Sauingen. Dort bestieg die Gruppe das 80 Meter hohe Windrad mit dem Ing. Axel Ringhand der  Fa. Windstrom. Peter Dickel informierte die interessierten RadlerInnen zum Abschluss über das geplante Atommüll- Lager Schacht KONRAD und die aktuelle Auseinandersetzung um Atommüll und Energie

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