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Donnerstag, 22. Februar 2018
Aktuelles
Beim Bauen im Bestand gibt es immer Überraschungen

Mit Sicherheit Vertrauen schaffen ?
(Mi., 04.06.2014 / US) Im Umweltausschuss der Stadt Salzgitter überraschte der BfS- Projektleiter für Schacht KONRAD, Herr Dr. Hund, jüngst mit der lapidaren Feststellung, beim Bauen im Bestand gäbe es ja immer mal Probleme. Nun war sein Thema ansich nicht Altbausanierung, sondern er sollte die offensichtlichen Probleme beim Bau des geplanten End­lagers KONRAD erläutern. Verklausuliert, aber zunehmend offener wird eingestanden, dass es sich bei KON­RAD wie schon bei ASSE II um einen „Altbau“, also die Nachnutzung eines alten Bergwerkes handelt. Mit Verzögerung der Inbetriebnahme erwächst dem Betreiber übrigens ein anderes Problem: Die wasserrechtliche Genehmi­gung gilt nur bis 2047.  

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Niedersachsen fordert vom BfS Bericht zu Schacht KONRAD

(Mo., 26.04.14/Ut) In einem Antwortschreiben zum Offenen Brief (vom 28. März 2014) hat das Niedersächsische Umweltministerium seine -  im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Zusagen zur Neubewertung von Schacht KONRAD - bekräftigt. Vor diesem Hintergrund habe sich Minister Wenzel bereits an den Präsidenten des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gewandt und einen Bericht über geplante und durchgeführte Maßnahmen zur Sicherstellung des Standes von Wissenschaft und Technik für das Projekt Schacht KONRAD gefordert, heißt es in den Schreiben.

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"Komplett-Desaster KONRAD"

Brüchiges Mauerwerk in Schacht Konrad
(Fr., 09.05.14/LW) Brüchiges Mauerwerk, zusätzliche Einbauten von Rohrkonsolen im Südtrum, Ankerkonsolen im Nordtrum (wenn sie denn genehmigt werden); die Schwierigkeiten beim Schacht 1 werden immer größer, die Probleme bei Schacht 2 kommen erst noch, ein komplett anderes Vorgehen beim Auffahren der Strecken als im Plan vorgesehen (warum?). Das nur einige der Probleme, die sich ergeben wenn man Atommüll in ein ehemaliges Gewinnungsbergwerk verschwinden lassen will. 

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KONRAD-Inbetriebnahme frühestens 2022 - Debatte im Umweltausschuss Salzgitter

Hier entsteht aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages das Endlager Konrad für das Bundesamt für Strahlenschutz
(Mo., 05.05.14-US) Der Sanierungsbedarf der alten Eisenerzgrube KONRAD ist erheblich, die Inbetriebnahme verzögert sich weiter und natürlich steigen auch die Kosten des Milliardenprojektes. Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE wird jetzt frühestens 2022 mit einer Inbetriebnahme gerechnet. "Der von der DBE genannte Termin ist allerdings nach Einschätzung des BfS mit Unsicherheiten behaftet, die nicht näher quantifizierbar und auch von der Bundesregierung noch nicht abschließend bewertet worden sind," so die Bundesregierung. Am Dienstag, den 6. Mai, wird ein Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz in einer öffentlichen Sitzung des Umweltausschuss Salzgitter unter anderem zum Sanierungsbedarf der alten Eisenerzgrube Stellung nehmen. Beginn der Sitzung im Rathaus in Salzgitter-Lebenstedt ist um 17.30 Uhr.

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Kein Deckel für Schacht KONRAD

von rechts: Harmening (IGM), OB Klingebiel (Salzgitter), Löhr (Landvolk Braunschweiger Land) und Schönberger (Bestandsaufnahme Atommüll) bei der Pressekonferenz in Hannover
(Mo, 31-03-2014/Ut) Die aktuelle Atommülldebatte darf nicht nur über hochradioaktiven Müll geführt werden, sondern muss alle Arten radioaktiver Abfälle einschließen und das Projekt Schacht KONRAD neu bewerten. Diese Forderungen haben VertreterInnen aus Salzgitter in einem gemeinsamen offenen Brief an die verantwortlichen MinisterInnen im Bund und den Ländern, die MinisterpräsidentInnen der Länder und die BerichterstatterInnen der Bundestagsfraktionen gesandt und heute vor der Presse in Hannover vorgestellt. [offener Brief]

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