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Donnerstag, 22. Februar 2018
Aktuelles
Konrad-Fonds: Was sagen die Begünstigten?

Eine finanzielle Förderung der unten angeführten Vorhaben ist unter sozialen Aspekten ohne Frage zu begrüßen, doch ist ein Fonds, der an das „Projekt Schacht KONRAD“ geknüpft ist, äußerst prekär. Die Absichten, die damit verbunden sind, werden in der Region kontrovers diskutiert.  Die Arbeitsgemeinschaft begrüßt diese Diskussion und hat die Antragsteller, die eine Zuwendung aus dem Fonds erhalten haben gebeten, sich an der Diskussion zu beteiligen, in einem kurzen Statement dazu Stellung zu nehmen und uns folgende zwei Fragen zu beantworten.

1. Wie stehen sie zu einer Einlagerung in Schacht  KONRAD?

2. Hat sich Ihre Meinung nach der Zuteilung geändert?

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Mit Rad und Tat gegen Atomkraft: Sonntag Konrad-Tour

(Mo.,05.08.13) Radtour entlang der „Ab- Wege“ des Atommülls. Die Tagesradtour startet am Sonntag, 11.08.2013, um 10.00 Uhr am Naturhistorischen Museum Braunschweig, Pockelstr. 10. Wir radeln zum geplanten Atommülllager Schacht Konrad. Über die Weststadt geht’s in gemütlichem Tempo Richtung Salzgitter- Bleckenstedt. Erster Stopp ist der Teufelspring bei Timmerlah. Dort treffen wir uns mit einem ortsansässigen Mitglied der Gruppe der Vereinigten Energiebündel Elm -Braunschweig- Timmerlah (VEB). Weiterfahrt zum Übergabe- Bahnhof Beddingen bei Stiddien. An beiden Stationen bekommen wir Informationen über die geplanten Transport- und Verladewege des Atommülls. Anschließend fahren wir zum Schacht Konrad, hier haben wir die Möglichkeit einen Blick vom Waste- Watcher- Turm auf das Gelände der Schacht- Anlage zu werfen, Infos inklusive. Zurück geht es am Stichkanal Richtung Timmerlah nach Braunschweig.Länge: 40 km Kategorie** [alle Touren]

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Die Fachgruppe Schacht Konrad stellt sich vor

Fachgruppe Schacht Konrad(Mo., 08.07.13/Ut) Die“ Fachgruppe Schacht KONRAD“ wurde im November 2012 gegründet.

Ungeachtet technischer und geologischer Probleme wird am Projekt Schacht KONRAD festgehalten und die Schachtanlage weiter zum Atommülllager ausgebaut. Vorrangiges Ziel unserer Standortgruppe ist die Forderung, dass Schacht KONRAD in die aktuelle Atommülldebatte aufgenommen wird, um die Sicherheitsstandards und Standortkriterien neu zu überprüfen. Schacht KONRAD wurde von der Politik und per gerichtlichen Beschluss, aber ohne Auswahlverfahren und ohne bürgerliche Zustimmung zum Atommülllager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle deklariert.
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Neun Gründe gegen Schacht KONRAD

Fachgruppe Schacht Konrad(Fr., 05-07-13) Der 2011 beschlossene „Atomausstieg“ lässt uns nicht aufatmen, sondern lenkt das Augenmerk auf die Hinterlassenschaften dieser Phase der Stromerzeugung. Während für den hochradioaktiven Müll hektisch und noch vor der parlamentarischen Sommerpause ein Standortauswahlgesetz auf den Weg gebracht wurde, wird über die Verwahrung des schwach- und mittelradioaktiven Abfalls gar nicht mehr gesprochen. Dafür wird, ebenso hektisch, Schacht KONRAD weiter ausgebaut, obwohl sich die Probleme für einen Atommüllstandort Schacht KONRAD immer stärker abzeichnen. Schacht KONRAD ist nicht die Lösung! Im Gegenteil, es kaschiert lediglich die Konzeptlosigkeit von Politik und Atomindustrie.

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Die Rechnung mal wieder ohne den Wirt gemacht !

Zur Parteien-Einigung um die Endlagersuche

Als historisch bezeichnen PolitikerInnen ihre Einigung über eine neue Endlagersuche. Aber war es denn wirklich der Parteienstreit, der der Endlagersuche bisher im Wege gestanden hat ? - Gab es nicht über Jahrzehnte einen ganz großen Parteien-Konsens, der uns genau zu dem Punkt geführt hat, an dem wir uns heute befinden: ASSE II und Morsleben, Gorleben und Schacht KONRAD ? Und waren es nicht hunderttausende von Bürgerinnen und Bürgern, beileibe nicht nur an den betroffenen Standorten, die sich diesen Plänen vehement widersetzten?

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