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Samstag, 26. Mai 2018
Aktuelles
Atommüll: Transportstudie muss neu erstellt werden

(Do., 18-04-13/ Pressemitteilung Stadt Salzgitter) Der Rat und der Oberbürgermeister fordern im Interesse der maximalen Sicherheit der Bevölkerung der Stadt Salzgitter das Bundesumweltministerium auf, die "Transportstudie Schacht Konrad" neu erstellen zu lassen.

Dies diene dem Ziel der maximalen Sicherheit der durch den Transport der radioaktiven Abfälle betroffenen Bevölkerung und versetze die Stadt in die Lage, realistischere und wirksamere Notfallplanungen durchführen zu können. Ein gemeinsamer Antrag wurde am Mittwoch, 17. April, einstimmig durch das Gremium beschlossen.[Weiterlesen www.salzgitter.de ]

 
Probleme bei Schacht Konrad haben Auswirkung auf Ahaus

Verzögerung von geplantem Atommülllager bis mindestens 2021
Atomkraftgegner: „Sofortiger Einlagerungsstopp in Ahaus“ - „Schacht Konrad als Atommülllager ungeeignet“

(05-04-13/ PM)Die massiven Probleme beim geplanten Atommülllager Schacht KONRAD haben direkte Auswirkungen auf die Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll in Ahaus: Nach Medienberichten rechnet inzwischen selbst die DBE als Bauherrin mit einem weiteren Verzug des Endlagerprojekts Schacht Konrad bis mindestens ins Jahr 2021. Im letzten Jahr war sogar schon 2024 ins Gespräch gebracht worden. DBE gehört zu 75% der Ahaus-Betreiberin GNS. 

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Ökumenischer Gottesdienst in Bleckenstedt

Gottesdienst in Bleckenstedt
(Mo., 18.03.13) Am Palmsonntag vor Ostern, am 24. März findet der ökumenische Buß-, Dank- und Bittgottesdienst „ Wählt das Leben“ in der Kirche Salzgitter- Bleckenstedt statt. Veranstalter sind seit 1987 der Arbeitskreis ,,Konrad-Gottesdienst" und die Kirchengemeinde Bleckenstedt, die zweimal im Jahr mit einem Gottesdienst Schacht Konrad thematisieren. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Konrad- Stein am Hof von Familie Traube. Alle interessierten sind herzlich eingeladen. KONRAD-Stein bei Google Maps

 
Transport-Studie zu KONRAD ungenügend

Wolfgang Neumann von der Intac Hannover
(Mo., 11.02.13/SW) Strahlenschutzexperte Wolfgang Neumann stellt gutachterlich fest, dass die Datengrundlage und Methodik der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) derart angesetzt wurden, dass ein von den Atommülltransporten nach Schacht KONRAD ausgehendes Risiko für die Bevölkerung „klein“ gerechnet wurde. Umweltausschuss weist sie deshalb einstimmig zurück und fordert das Bundesamt für Strahlenschmutz (BfS) auf, hier erkennbar nachzubessern..

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Transportstudie im Umweltausschuss Salzgitter

Vorstellung der Transportstudie zu Schacht KONRAD in der öffentlichen Sitzung des Umweltausschusses Salzgitter Dienstag, 5. Februar, 17.30 Uhr, Ratssaal Rathaus Lebenstedt

(Mo., 04.02.13/US) Die Stadt Salzgitter hat auf Rat der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.  die offizielle Studie zur Gefährdung durch die Atomtransporte zu Schacht KONRAD noch einmal überprüfen lassen. Das Ergebnis der Überprüfung durch  das unabhängige Ingenieurbüro INTAC stellt Dipl-Phys. Wolfgang Neumann am Dienstag, 5.2. 17.30 Uhr dem Umweltausschuss vor. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich nach der Vorstellung zu Wort zu melden.

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