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Freitag, 15. Dezember 2017

Steffis Blog

Hier bloggt Steffi Schlensog über Erlebnisse, Erfahrungen und ihre Sicht der Dinge.

Seit 2009 unterstützt Steffi Schlensog unsere Arbeit. Als sie im Herbst 2010 die Demonstration in Berlin mit organisierte, hat sie diesen Blog angefangen und berichtet seither über Erlebnisse, Begegnungen, Erfahrungen und persönliche Sichtweisen.Seit Mai 2011 ist Steffi jetzt bei der Arbeitsgemeinschaft angestellt. Im KONRAD-Haus und bei externen Terminen arbeitet sie daran, die regionale Zusammenarbeit zu stärken und dem gewachsenen Informationsbedürfnis nach zu kommen.

Zur Finanzierung sind wir auf Spenden angewiesen.
Steffis Blog
Künstler zum Thema Atomkraft
Elisabeth Jürgens und Ruth Fischer eröffnen die Asse-Konzerte
(Di., 04.06.13/Sg)
Letzten Freitag startete der Auftakt der diesjährigen Asse- Konzerte mit der international anerkannten Spezialistin für Hammerflügel Christine Schornsheim auf dem Gebiet der Alten Musik. Die Künstlerin, die als Solistin am Cembalo und Hammerflügel eine Koryphäe ist, beeindruckte das Braunschweiger Publikum mit Ihrem Instrument aus dem 18. Jahrhundert. Auch für Nichtkenner, wie mich, war dies ein einzigartiges Konzert, da war Gänsehaut angesagt. Eingeladen hatten Ruth Fischer und Elisabeth Jürgens, die seit 5 Jahren die Asse- Konzerte organisieren. Über 70 KünstlerInnen konnten sie in den vergangenen Jahren für diese Konzertreihe „Ein klingendes Zeichen gegen Atomkraft setzen“ gewinnen.
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Zwei Jahre regionale Zusammenarbeit
geballte Informationen für die 1. Mai- Aktionen
(30-04-13/Sg)
Manchmal verirrt sich ein dicker Brummer ins Haus, dreht seine Runde und verschwindet durch die offene Tür. Und die Tür soll auch offen sein, für alle Interessierten und BesucherInnen, die sich ein Bild von der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft machen wollen. Genau vor zwei Jahren habe ich einen Artikel mit diesem Satz  zu meinem neuen Arbeitsplatz Konrad-Haus geschrieben. Zwei Jahr arbeite ich nun bereits für die Arbeitsgemeinschaft und es fühlt sich an wie ein Flügelschlag. Im Moment bereite ich Texte für unsere Homepage vor, um über die nächsten Termine zu informieren. Und gestern war das totale Chaos im Haus, nein nicht wirklich, aber wenn ich zwei Info-Stände für die 1. Mai- Aktionen in Salzgitter und Braunschweig packe dann geht’s hier schon mal rund.
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„Wenn das Undenkbare eintritt“

Szenische Katastrophenübung in Braunschweig
Wartende Flüchlinge vor dem Dekontaminationszelt

 

 

 

 

 

(Mo., 04.03.13/Sg) Unter dem Motto Stellt Euch vor, im AKW Grohnde bei Hameln findet eine Reaktorkatastrophe wie in Fukushima statt, beteiligten sich am letzten Samstag an die 100 Menschen auf dem Braunschweiger Schlossplatz zur szenischen Katastrophenübung. Anti-AKW-AktivistInnen aus dem Braunschweiger Land hatten zu diesem Probealarm im Vorfeld der Aktion-und Menschenkette am 09. März aufgerufen. Mit Koffern und Rucksäcken reihten sich die Flüchtlinge in die Schlange vor dem Dekontaminations- zelt ein und ließen sich von den StrahlenschützerInnen mit Geigerzählern auf erhöhte Strahlenwerte untersuchen und gegebenenfalls dekontaminieren.

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Brunsviek Helau – „Atomkraft Adieu“
Treffen am Wagen Atomkraft Adieu
(Aschermittwoch, 13.02.13/Sg) Wie bereits im letzten Jahr nutzten wir zur Mobilisierung den diesjährigen Braunschweiger Karneval, um 1000de Menschen über die Großaktion zum 2. Fukushima- Gedenktag zu informieren. 12.00 Uhr war Treffen am Europaplatz an unseren Wagen „Atomkraft Adieu“.
Mit einem Bollerwagen, gefüllt mit heißem Tee, Selbst- gebackenem und natürlich reichlich Info- Flyern zur Aktions- und Menschenkette um das AKW Grohnde am 09. März 2013 ging dann das närrische Treiben los.
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Streckenbefahrung im möglichen Evakuierungsgebiet

Ortsbegehung in Hildesheim
(Mi., 16-01-13/Sg) Sonntag 10.00 Uhr morgens. Wir haben uns für eine Autofahrt im Streckenabschnitt Braunschweiger Land getroffen. Wir, das sind Anti-AKW-Aktivisten aus Braunschweig, die zum 40-KM Radius ums AKW Grohnde fahren wollen, um die im Umkreis liegenden Städte und Ortschaften zwischen Hildesheim und Bodenburg zu erkunden. Bereits 2012 ist die Idee entstanden zum 2. Fukushima- Gedenktag eine große Aktion um das immer noch laufende AKW Grohnde zu organisieren. Und nun sind wir unterwegs, um im Rahmen der Grohnde- Kampagne mögliche Streckenpunkte der Aktions- und Menschenkette auszukundschaften.

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