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Freitag, 24. März 2017

Steffis Blog

Hier bloggt Steffi Schlensog über Erlebnisse, Erfahrungen und ihre Sicht der Dinge.

Seit 2009 unterstützt Steffi Schlensog unsere Arbeit. Als sie im Herbst 2010 die Demonstration in Berlin mit organisierte, hat sie diesen Blog angefangen und berichtet seither über Erlebnisse, Begegnungen, Erfahrungen und persönliche Sichtweisen.Seit Mai 2011 ist Steffi jetzt bei der Arbeitsgemeinschaft angestellt. Im KONRAD-Haus und bei externen Terminen arbeitet sie daran, die regionale Zusammenarbeit zu stärken und dem gewachsenen Informationsbedürfnis nach zu kommen.

Zur Finanzierung sind wir auf Spenden angewiesen.

Braunschweiger Atomnarren

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Steffis Blog
Geschafft ! – mit Geduld und Beharrlichkeit

Treffpunkt in Salzgitter-Bleckenstedt
(17.04.12/Sg) Nach ständigen hin und her waren die Bilder dann doch im Kasten. Bereits vor Ostern teilte mir unser Pressesprecher mit, dass sich ein Filmteam vom ARTE-Sender ins Braunschweiger Land aufmachen wolle. Eine französische Journalistin arbeite an einem Dokumentarfilm über den Rückbau von Atomkraftwerken in Europa und wolle der Frage nachgehen, wie sich die Menschen fühlen, zwischen Asse und Konrad atomar eingekreist zu sein bzw. zu werden. Ein wichtiges Thema sollte deshalb auch die Dokumentation des Protestes in unserer Region sein.

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Atommüll im Rat der Stadt Braunschweig angekommen

Kinder und Eltern bei der Übergabe von über 4000 Unterschriften
(14.12.11/Sg) Am Dienstag tagte der Rat der Stadt Braunschweig. Zu den Top- Themen, die diskutiert und abgestimmt wurden, gehörte die Resolution: "Stilllegung aller Atomanlagen", die finanzielle Förderung und der Ausbau regenerativer Energien in der Kommune, Stromkunden öffentlich dazu aufzurufen zu einem Stromanbieter zu wechseln, der auf Atomstrom verzichte, sowie der Wiedereintritt in die AG Schacht Konrad und die Unterstützung des ASSE 2 Koordinationskreises.

Eine Besonderheit mit Hintergrund waren über 20 anwesende Kinder mit ihren Eltern, die mit einer Luftballon- Aktion auf den Grund ihres Besuches aufmerksam machten.

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Wirklichkeiten im Wendland

Das Camp ist eröffnet
(01.12.11/Sg) Eine etwas andere Arbeitswoche liegt hinter mir. Sieben Tage war ich im Wendland. Bereits viele Wochen vorher war für mich klar, dass ich im Camp Hitzacker mitarbeiten wollte. Als ich im Sommer das Angebot bekam bei der Camp- Orga mitzumachen, zögerte ich keinen Augenblick mit meiner Zusage. Dies wurde mein erster Aufenthalt im Wendland während eines Castor- Transportes und ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde.

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Unsichtbares sichtbar machen

(18.11.11/SG) Egal wo man hingeht, ob KONRAD- Haus, AStA der TU oder bei Aktiven zu Hause, es geht um die Vorbereitungen der Demo in Dannenberg, der Proteste ab dem 24. November und den Aktionen entlang der ganzen Castor-Transportstrecke. Kaum setzt man sich zusammen klingelt das Telefon: „Ich brauche noch Busfahrkarten zur Demo“, Aktive platzen rein: Ich brauche noch Flyer und Plakate“ Oder man sieht Gruppen die zusammen diskutieren, sich verabreden, To-do-Listen austauschen. Ich versuche die Flut an Mails zu beantworten und verteile auch ordentlich. 

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Wer ist am Zug!

(01.11.11/Sg) Eindeutig, ich gehöre dazu. Seit ein paar Tagen bin ich wieder im KONRAD- Haus und seit dem lese ich auf allen Kanälen Mails und Infos rund um den Castortransport 2011. Und wie nicht anders zu erwarten, sind ALLE sehr gut aufgestellt. Es wundert nicht, die Katastrophe in Fukushima, der Pseudo- Ausstieg und die Meldungen über die Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben können nur zur Folge haben, das ALLE sich auf eine heiße Phase vorbereiten. Die Medien warten scheinbar mit Ungeduld auf den Castor, um endlich Ihr Bedürfnis nach Schlagzeilen zu befriedigen. Da wird gestichelt und gedrängelt, man will als erstes am Thema dran sein. Jetzt ist es auch durch, der Transport findet statt und die Polizei quartiert längst ihre Leute, mit Sicherheitsabstand zur Kartoffelscheune ein. Vielleicht hat die Anti- AKW- Bewegung ja doch Recht und die Strahlung ist gefährlich.

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