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Samstag, 24. Juni 2017

Kanaldörfer gegen KONRAD

Kontakt: Britta Kick
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Nächstes Treffen der Kanaldörfer: Sa., 04.03.17
Interessierte sind herzlich eingeladen, Hof Wasmus, Bleckenstedter Str.37, Salzgitter-Bleckenstedt

  

 Kanaldörfer gegen KONRAD
Kanaldoerfer2012

Seit Anfang 2010 treffen wir uns regelmässig alle 4-6 Wochen im KONRAD-Haus oder zu Kreativterminen auf dem Hof von Ludwig Wasmus. Wir sind mal mehr mal weniger so zwischen 8-15 Personen aus den „Kanaldörfern“ rund um KONRAD und machen die Ablehnung vor Ort sichtbar, führen örtliche Aktionen durch und beteiligen uns gemeinsam an größere Aktionen. 

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Neues aus den Kanaldörfern
17. Mobile Atomaufsicht gemeinsam mit dem Landvolk

Niedersächsischen Landvolk Braunschweiger Land e.V.
(Di., 20.06.17) Am Freitag, 23.06. findet die 17. Mobile Atomaufsicht in Zusammenarbeit mit dem Landvolk Stadtverband Salzgitter statt. (Patenaktion im Rahmen unseres 30-jährigen Jubiläumsjahres). Treffpunkt ist um 17.00 Uhr unter der Brücke in Salzgitter- Bleckenstedt. [Karte] Rege Teilnahme erwünscht, sagt es weiter. Zur Mobilisierung das Plakat.

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Fukushima: Tragödie ohne Ausgang

Mobile Atomaufsich am Schacht KONRAD
(Di.; 14.03.17 / UT) Freitag, 10. März 2017. Am Vorabend des 6. Fukushima-Jahrestages haben sich etwa 75 Menschen unter der Brücke der Industriestraße Nord in Salzgitter-Bleckenstedt zur „Mobilen Atomaufsicht“ eingefunden. Mit ihren regelmäßigen Protestgängen zur Schachtanlage KONRAD 1 wollen die Anwohner der Kanaldörfer um KONRAD herum ihren Widerstand gegen dieses waghalsige Atommüllprojekt demonstrieren. An diesem Freitag wurde diese „Atomaufsicht“ von der Japanerin Shinoba Katsuragi begleitet, die über die aktuelle Situation in Fukushima berichtete.

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Japanische Zeitzeugin bei der 16. Mobilen Atomaufsicht

Shinoba Katsuragi
(Mo.,06.03.17/KONPress) Zur "Mobilen Atomaufsicht" am Vorabend des sechsten Jahrestages der Katastrophe in Fukushima berichtet die Zeitzeugin Shinoba Katsuragi über die aktuelle Situation in Japan. Shinoba Katsuragi lebte während der Katastrophe von Fukushima in Osaka und half Menschen, die aus Fukushima geflüchtet waren. Vor einigen Jahren ist die Dolmetscherin nach Mühlheim an der Ruhr umgesiedelt. Die Aufklärung über die Folgen der Reaktorkatastrophe ist ihr ein wichtiges Anliegen. Im Rahmen der diesjährigen „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ ist sie zusammen mit Takashi Kunimoto, sowie Klaudzija und Adam Varanets aus Weißrussland in der Region Braunschweig als Zeitzeugin unterwegs. Freitag, 10.03.2017, Treffpunkt 17.00 Uhr SZ-Bleckenstedt, unter der Brücke Industriestraße Nord [Plakat] [Karte]

 
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