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Samstag, 18. November 2017

Kanaldörfer gegen KONRAD

Kontakt: Britta Kick
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Nächstes Treffen der Kanaldörfer: Do., 23.11.17 im Konrad-Haus, 17.00 Uhr

  

 Kanaldörfer gegen KONRAD
Kanaldoerfer2012

Seit Anfang 2010 treffen wir uns regelmässig alle 4-6 Wochen im KONRAD-Haus oder zu Kreativterminen auf dem Hof von Ludwig Wasmus. Wir sind mal mehr mal weniger so zwischen 8-15 Personen aus den „Kanaldörfern“ rund um KONRAD und machen die Ablehnung vor Ort sichtbar, führen örtliche Aktionen durch und beteiligen uns gemeinsam an größere Aktionen. 

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Neues aus den Kanaldörfern
„Wir pflanzen einen Baum der Hoffnung in Gedenken an Fukushima“

(Mo., 14.03.16) Die Kanaldörfer gegen KONRAD riefen am 5. Fukushima-Jahrestag zur siebten Mobilen Atomaussicht auf. „Wir pflanzen einen Baum der Hoffnung in Gedenken an Fukushima.“ Zu Gast war der Filmemacher Kunimoto Takashi und berichtete zur aktuellen Situation in Japan.

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7. Mobile Atomaufsicht am Fukushima- Jahrestag

(Mi., 09.03.16/PM) Immer noch arbeiten täglich 7000 Menschen auf dem Gelände der havarierten Reaktoren in Fukushima, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. In der Provinz stapeln sich schwarze Plastiksäcke mit kontaminierter Erde. Weil die Entsorgung zu teuer wäre hat die Regierung die Grenzwerte von 100 Becquerel/kg auf 8000 Becquerel/kg heraufgesetzt und möchte sie so im ganzen Land wiederverwerten. Bei der 7.Mobilen Atomaufsicht am 11. März gibt es Informationen über die aktuelle Situation in Fukushima. Gast wird Filmemacher Kunimoto Takashi sein. Als Zeichen der Hoffnung wird ein Apfelbaum gepflanzt werden. Treffpunkt 17.00 Uhr SZ- Bleckenstedt, unter der Brücke Industriestraße Nord. [Plakat] [Karte]

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Protest gegen Atomprojekte wächst weiter zusammen

(Mo., 15.02.16/KONPress) Bei ihrem monatlichen Spaziergang am Schacht Konrad "Mobile Atomaufsicht" präsentierten in der Region aktive Gruppen am Freitag gemeinsam ein neues Banner. Um alle atomaren Probleme der Region in den Fokus zu nehmen, kam zu den bisherigen Symbolen von ASSE II, Morsleben und Schacht KONRAD nun ein viertes für die Atomfabrik Eckert & Ziegler in Braunschweig-Thune hinzu. Mit dem Logo „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ demonstrieren Gruppen aus Salzgitter, Braunschweig und den Landkreisen Peine, Wolfenbüttel und Helmstedt ihre gegenseitige Unterstützung und machen auf die Gesamtheit der Problematik aufmerksam.

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