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Samstag, 24. Februar 2018

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   AKW Grohnde 
Grohnde- News
Grohnde-Kläger fordern zügiges Gerichtsverfahren

(Fr., 13.01.17/Grohnde Kampagne) Flugzeugabstürze oder terroristische Angriffe auf das AKW Grohnde können in kurzer Zeit zu so hohen Freisetzungen führen, dass Anwohner im Nahbereich tödlich bedroht sind. Das hat die Physikerin Oda Becker in einem Gutachten festgestellt, das am Freitag in Hannover vorgestellt wurde. Seit Oktober 2015 klagen Anwohner aus Grohnde und Boden­werder gegen den Betrieb des AKW. Sie fordern eine zügige Durchführung des Ver­fahrens vor dem OVG Lüneburg und eine vollständige Aktenvorlage durch das Umwelt­ministerium. www.grohnde-kampagne.de

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"Schlacht um Grohnde" als historische Landmarke

Historiker Gelderblom-DemoFoto(Di., 03.01.17/ Grohnde Kampagne) „Das ist nicht mehr viel Zeit“, mahnte Bernhard Gelderblom beim letzten Treffen des Geschichts­projektes 40 Jahre „Schlacht um Grohnde“. Bei dem Historiker und versierten Ausstellungsmacher laufen alle Fäden für die Ausstellung zusammen, die ab Freitag, dem 17. März in der Münster-Kirche in Hameln gezeigt werden soll. In den vergangenen Monaten gab es viele spannende Gespräche, Berge von Material sind zusammen gekommen, Ordner, Fotos, Plakate und vieles mehr, sorgsam verwaltet von Dieter Kölkebeck vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland.Beim letzten Treffen stand die Sichtung von Fotos im Vordergrund, bis zum nächsten Treffen am 7. Januar 2017 um 10.00 Uhr im Natur- und Umweltzentrum des BUND, Berliner Platz 4, 31785 Hameln sollen zu den einzelnen Abschnitten Textvorschläge vorliegen. Gelderblom macht nicht nur Druck, sondern hat da auch klare Qualitätsvorstellungen.  [weiterlesen]

 
Grohnde: OVG weist Heilkosten-Forderung des Landes ab

(Fr, 09-12-2016/Di) Das Oberverwaltungsgericht Celle hat am 8. Dezember die Heilkosten-Forderung des Landes Niedersachsen über 15.000,- € gegen einen Aktivisten abgelehnt, der im November 2012 gegen MOX-Transporte nach Grohnde demonstriert hat. Revision wurde nicht zugelassen.

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MOX-Heilkostenverfahren: Gericht zieht Seriosität von Polizei-Beweisen in Zweifel

Foto Grohnde-Kampagne
(Do. 10-11-2016/Di) Im Berufungsverfahren gegen eine Heilkostenforderung des Landes Niedersachsen gegen einen Teilnehmer der Anti- MOX-Proteste 2012 in Grohnde hat der Vorsitzende Richter Saathoff dem Land nahegelegt, die Klage zurück zu ziehen und sich dabei sehr kritisch zu vorgelegten Polizei-Beweisen geäußert: In den Polizei-Videos fehlen jeweils die entscheidenden Sekunden. Das Land besteht jedoch auf einer Entschei­dung, die das OLG am 8. Dezember verkünden will. Rechtsanwalt Nickel (Foto) aus Bielefeld, der den Beklagten vertritt, geht nach den Äußerungen des Gerichtes davon aus, dass es die Forderung und Klage des Landes ablehnen wird. weiterlesen Regionalkonferenz Grohnde  Filmbericht von N3/Hallo Niedersachsen

 
Skurriles Nachspiel zu MOX-Transport 2012

(2016-10-28 / Grohnde) Demonstrant soll für das Missgeschick eines Polizisten zahlen, das er gar nicht verursacht hat - Weil sich ein Beamter beim hektischen Versuch der Personalien-Feststellung nach einer Aktion verletzte, soll ein Demonstrant jetzt über 15.121,72 € Heilkosten zahlen. Dabei lag dieser am Boden und hat sich völlig passiv verhalten. AKW-Gegner sehen darin einen indirekten Angriff auf die Versammlungsfreiheit und fordern vom Land, die Klage zurück zu nehmen. Die Berufungsver­hand­lung findet am 9. November vor dem OLG Celle statt. Unter landesweiten Protesten wurden im November 2012 Plutonium-MOX- Brennelemente aus dem briti­schen Sellafield via Nordenham ins Nieder­sächsi­sche AKW Grohnde transportiert. Kurz bevor der Transport das AKW erreichte, versammel­ten sich spontan mehrere Demon­stran­ten, um ihn zu blockie­ren, einer von ihnen kettete sich mit einem Rohr unter dem LKW fest.

Weiterlesen auf der Homepage der Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten...

 
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