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Donnerstag, 24. Mai 2018

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   AKW Grohnde 
Grohnde- News
E.on schweigt und schürt Spekulationen

"Was ist wirklich los im AKW Grohnde? Hat es auch radioaktive Freisetzungen gegeben?", fragt die Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten und will das nun herausfinden.
 
Gelegenheit bietet der Abendempfang der Grünen Landtagsfraktion in Hameln am kommenden Mittwoch, an dem unter anderen auch die Fraktionsvorsitzende Anja Piel und der Umweltminister Stefan Wenzel teilnehmen werden. Die Katastrophenschutzabteilung der Regionalkonferenz will vor Veranstaltungsbeginn alle teilnehmenden Personen einer Strahlenmessung unterziehen und bei Überschreitung des Dosisgrenzwertes Dekontaminationen durchführen, um eine gesundheitlich vertretbare Teilnahme sicherzustellen. Achtung: eventuell ist mit geringen Wartezeiten beim Einlass zu rechnen!

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Schluss mit der Flickschusterei - AKW Grohnde muss endlich stillgelegt werden
Der alarmierende Befund einer ausgefallenen Kühlpumpe im AKW Grohnde zieht weitere Untersuchungen nach sich und wird die nun schon vier Wochen andauernde Stillstandsphase bis zum 5. Juni ausdehnen. (...) Es gibt nur eine Lösung für größtmögliche Sicherheit: Die sofortige Stilllegung. weiterlesen Grohnde-Kampagne
 
Ausgefallene Nachkühlpumpe im AKW Grohnde

Regionalkonferenz fordert von Minister Wenzel Sofortmaßnahmen im Notfallschutz. Als Konsequenz auf den Ausfall der Nachkühlpumpe hat Umweltminister Wenzel als Leiter der zuständigen Atomaufsicht jetzt umfangreiche Untersuchungen an dem Bauteil angeordnet [NMU-Presseinfo] . Das reicht den Vertretern der Regionalkonferenz jedoch nicht. Sie schickten einen Brief an den Minister, in dem sie ihn aufforderten, unverzüglich Maßnahmen anzuordnen, die den anlageninternen Notfallschutz zu jeder Zeit voll gewährleisten. weiterlesen Grohnde-Kampagne

 
Im AKW Grohnde wieder undichte Stellen entdeckt

Die turnusmäßige Revision im Atomkraftwerk Grohnde sollte eigentlich am 17. April beendet sein. Dass es bei den Kontrollen wieder einmal Probleme gegeben hatte, fiel dem aufmerksamen Beobachter erst auf, als zwei Tage später immer noch kein Rauch über den Kühltürmen aufstieg. Erst auf Nachfrage gab e.on zu, dass es wieder einmal undichte Stellen im Reaktor gegeben hatte. Die Alterungserscheinungen lassen das AKW immer gefährlicher werden, trotzdem soll der Reaktor noch bis 2022 am Netz bleiben. Bis dahin kann viel passieren.

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Planung zum 5. Fukushima-Jahrestag

(Mo., 30.11.15/ST) Im Jahr 2016 jähren sich die Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl zum 5. bzw. 30. Mal. Aus diesem Grund plant die Regionalkonferenz Grohnde in Hannover eine einwöchige Kunstaktion: Eine Installation mit 600 BIG-BAGS, wie sie überall in der Präfektur Fukushima herum stehen, soll zwischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium die Atomkatastrophe visualisieren und nachfühlbar machen. Die BIG-BAGS sind mit verstahlter Erde gefüllt, die tagtäglich dort abgetragen wird. Diese Arbeit wird noch 30 bis 40 Jahre dauern. Schon heute ist die Menge an angefallenem Abfall völlig unüberschaubar, die Rede ist von mehreren Millionen Tonnen. [weiter Grohnde-Kampagne]

 
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