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Freitag, 25. Mai 2018

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AtommüllAlarm
Was geht uns das Nationale Entsorgungsprogramm (NaPro) an?

Was ist das NaPro?

Die EU-Richtlinie 2011/70/EURATOM verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, bis zum 23. August 2015 eine Bestandsaufnahme der abgebrannten Brennelemente und radioaktiven Abfälle zu erheben und ein Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro) vorzulegen. Während die „Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfälle“ in Berlin also noch über die dauerhafte Verwahrung der strahlenden Abfälle diskutiert, schafft die Bundesregierung Fakten.
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Ostermarsch fordert Stilllegung der Urananreichenrung in Gronau

(Sa., 04-04-2015/Di.) Mehrere hundert Menschen haben am Freitag zum Auftakt der diesjährigen Ostermärschen an der Urananreicherungs­an­lage im westfälischen Gronau demonstriert. Denn nicht nur im Iran ist die Anrei­che­rung das entscheidende Bindeglied zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atom­tech­nik. Und wäh­rend die Bundespolitik 2011 einen schrittweisen Aus­stieg aus der zivilen Nutzung auf den Weg gebracht hat, soll die Anreicherungsanlage in Gronau unbefristet weiter betrieben wer­den. Pikant: Da die Atom-Konzerne kein Interesse mehr an der Anreicherung haben, stehen deren Anteile an der trinationalen Firma Urenco zum Verkauf. Die Bundesregierung schließt dabei sogar einen Börsengang nicht aus.

[Bericht Westfälische Nachrichten] [Gronau im atommüllreport.de ] [Redetext Dr. med. Angelika Claussen ] Videos:  [Rede Dr.med. Angelika Claussen ] [Rede Kerstin Ciesla, 2. Vors. BUND NRW ]

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Zeit läuft: NaPro-Einwendungen bis 31. Mai

(01-04-15/Di) Bis zum 31. Mai soll die Öffentlichkeit jetzt die Möglichkeit haben, zum Nationalen Entsorgungsprogramm (NaPro) Stellung zu nehmen, kündigt die Bundesregierung pünktlich zum 1. April und mitten in den Osterferien an. Die Arbeitsgemeinschaft ruft auf, sich bundesweit massiv mit Stellungnahmen und Einwendungen zu beteiligen. Dazu wird sie unmittelbar nach Ostern eine Übersicht über kritische Aspekte und wesentliche Mängel verbreiten und das Gespräch mit den betroffenen Standorten und interessierten Gruppen suchen. Für Salzgitter und die Braunschweiger Region lädt die Arbeitsgemeinschaft alle Interessierten, die die Einwendungskampagne vor Ort unterstützen wollen, für Samstag, den 18. April ins Gemeindehaus in Salzgitter-Bleckenstedt ein.

[Bekanntmachung im Bundesanzeiger ] [Entwurf NaPro ] [Umweltbericht ]

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Geplante Castor-Exporte: Aktionen in Jülich und Bonn

Von oben herab(Do., 20-11-2014) Etwas unbehaglich war es vielen MitarbeiterInnen des Forschungszentrums Jülich gestern morgen schon, auf ihrem Weg zum Werkstor unter Aktiven von ROBIN WOOD durchzufahren. Die hingen mit einem Transparent gegen den geplanten Castor-Export in die USA quer über die Straße. Aus Anlaß einer Sitzung des Aufsichtsrates des Forschungszentrums fand in Jülich eine Mahn­wache statt. Weil der Aufsichtsrat aber kurzfristig ins Forschungsministerium nach Bonn verlegt worden war, fand auch dort eine noch größere Mahnwache statt. Aufgerufen hatte das Bündnis gegen Castor-Transporte, an dem sich auch die Arbeitsgemeinschaft beteiligt.

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