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Montag, 27. Februar 2017
Schacht KONRAD
Schacht Konrad      Ludwig Wasmus Antonia Uthe

Schacht KONRAD ist ein altes Erzbergwerk mitten in der Industriestadt Salzgitter. Laut Planung sollen hier einmal bis zu 303.000 m³ schwach- und mittelradioaktiver Müll eingelagert werden. Obwohl seit über 30 Jahren immer mehr Fragen und neue Probleme zu diesem Projekt entstehen, ist dieser Plan noch nicht vom Tisch. Noch ist Schacht KONRAD der Notnagel im bundesdeutschen Atommüll-Dilemma. [Aktuelles] [Chronik] 

 Ansprechpartner :
 Antonia Uthe und
 Ludwig Wasmus

 

Konrad stoppen statt erweitern!

    

Kontakt:
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Konrad-Haus
Tel.: 05341-900194

 Konrad stoppen statt erweitern!

Mit dem Nationalen Entsorgungsprogramm (NaPro) wird Schacht KONRAD erweitert. Die Bundesregierung will deutlich mehr und anderen Atommüll in Schacht KONRAD in Salzgitter einlagern, als beantragt und genehmigt. [das war die Einwendungskampagne]
    
Neue Diskussion über Schacht Konrad    

 

Antonia Uthe und Silke Westphal-Standortkonferenz 2013

Längst ist das KONRAD-Konzept überholt und die Realisierung entfernt sich immer mehr von der Genehmigung. Konse­quenzen aus ASSE II wurden nie gezogen. Es ist an der Zeit, nicht nur über hochaktiven Müll zu reden, sondern auch die nicht zu vernachlässigende Menge von 95% aller atomaren Abfälle muss dringend erneut auf die politische Agenda. [Neun Gründe gegen KONRAD] [Fachgruppe]    

Nächster Termin:
Mo., 03.03.17 - 16.00 Uhr
Konrad-Haus
Fachgruppe

Protest, Kritik und Widerstand    
 Protest, Kritik und WiderstandProtest, Kritik und Widerstand hat es in der Region von Beginn an gege­ben: Bürgerinitiativen, Großdemonstrationen, klare Ablehnung durch Kommunen, Aktionen aus den Metallbetrieben und der Land­wirtschaft und 289.387 Einwendungen 1991. [Kanaldörfer gegen KONRAD] [Gottesdienste] [Mahnwache] [IG Metall] [IG Metall-Resolution]    
 Daten und Fakten     
 Irrweg Schacht KonradDie Erzförderung im Schacht KONRAD wurde 1975 aus wirt­schaft­lichen Gründen aufgegeben, die unterirdi­schen Hohlräume als Abfalldeponie vorgeschlagen. Kriterien für eine möglichst sichere Atommüll-Lage­rung gab es nicht. Bei KONRAD wurden die Kriterien an den Standort angepasst. [Hintergrund] [Daten] [Lage]