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Samstag, 24. Februar 2018
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Mi, 07.03.18 - 18.00 Uhr
DGH Burschenhof, Kantorweg 1, 
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ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

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Wieso sagt die Begleitgruppe nichts mehr zu den Betonierarbeiten?

AufpASSEn!
(Do.,14.11.13/WAAG) Bei der Bevölkerung entsteht oft der Eindruck, dass es zwischen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Asse-2-Begleitgruppe (A2B) keine schwerwiegenden Differenzen gibt, wenigstens kommen sie normalerweise nicht an die Öffentlichkeit. Das änderte sich, als das BfS die Strecke vor zwei Einlagerungskammern auf der 750-m-Sohle betonieren wollte (mittlerweile sind sie betoniert), bevor die Planung vorlag, wie diese Einlagerungskammern geräumt werden sollen. Die Begleitgruppe sprach davon, dass Verabredungen nicht eingehalten wurden, siehe A2B- Meldung.

Damals hatte die WAAG zur umfassenden Information der Bevölkerung eine Veranstaltung des BfS unter Beteiligung der Begleitgruppe und deren Fachleute gefordert, siehe Bevölkerung kurzfristig über Betonierungsarbeiten in der Asse informieren. Die Info-Veranstaltung des BfS fand statt, aber das BfS beteiligte die Begleitgruppe nicht. So hatte die Bevölkerung zwar die Möglichkeit, die Sichtweise des BfS zu erfahren, nicht aber die der Begleitgruppe mit den regionalen Vertretern und den Aufsichtsbehörden.

Auch auf der letzten Begleitgruppensitzung wurde das Thema nicht behandelt, obwohl die WAAG vor der Sitzung bei der Vorsitzenden der Begleitgruppe, Frau Steinbrügge,  angefragt hatte, ob die Bedenken der Begleitgruppe bzw. deren Fachberater jetzt ausgeräumt seien. Sollten weiterhin Meinungsverschiedenheiten  bestehen, hält die WAAG es im Sinne der Transparenz für unbedingt erforderlich, dass die Bevölkerung darüber informiert wird, auch wenn das BfS durch die Betonierarbeiten Fakten geschaffen hat. Die Anfrage an Frau Steinbrügge bzw. die Begleitgruppe wurde am 31.10.13 erinnert. Bisher gibt es weder eine Reaktion noch eine Antwort darauf.

Sollte es Sie auch interessieren, ob die Begleitgruppe weiterhin Bedenken gegen die Betonierarbeiten hat, fragen Sie doch einfach per Mail nach bei der Begleitgruppe: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  
oder der Vorsitzenden der Begleitgruppe: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
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