Home arrow ASSE II arrow 1. Fukushima- Mahnwache 2014 in Wolfenbüttel
Samstag, 26. Mai 2018
  ASSE II 
 
   ●  Aktuelles

 Daten+Fakten

   ●  Daten
   ●  Abfälle
   ●  Zwischenlager
   ●  Hintergrund
   ●  Chronik
   ●  Dokumente

 Gruppen+Aktionen

   ●  Fachgruppe ASSE
   ●  ASSE II-Koordinationskreis
   ●  ASSE II-Rechtshilfefonds
   ●  ASSE II-Begleitgruppe
   ●  Sickter BASA
       (externer Link)

   ●  Termine - Übersicht

Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Nächstes Treffen:
Di., 05.06.18 - 18.00 Uhr
Sickte

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
        Claus Schröder
  Ansprechpartner
  Fachgruppe ASSE
  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

  Nächstes Treffen:
  05.06.18   18.00 Uhr
  Sickte

 

 

 

 

1. Fukushima- Mahnwache 2014 in Wolfenbüttel
1. Fukushima- Mahnwache 2014 in Wolfenbüttel
(Mi., 08.01.14/UJP) 30 Teilnehmer trafen sich am Montag zur monatlichen Mahnwache in Wolfenbüttel. Thema war die Unterschriftensammlung  mit der Forderung „Die Asse- Akten sind Teil unserer Heimatgeschichte - sie gehören in den Landkreis Wolfenbüttel und nicht nach Goslar“. Die WAAG fordert, dass die Asse- Akten aus dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Nieder- sächsischen Landtages im Landkreis Wolfenbüttel ausgewertet werden. Und wie bereits angekündigt informierten die Veranstalter  über den Stand des geplanten Zwischenlagers an der ASSE.

Heftig kritisiert wurde der Umgang des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mit der Wahl des Standortes für das geplante Zwischenlager an der ASSE. 'Ich bin stinksauer“ empörte sich eine Teilnehmerin, ' wenn mir vom BfS mitgeteilt wird, dass es nahezu unmöglich sei, einen Standort für ein Zwischenlager zu finden. Andere Gemeinden hätten sich im Vorfeld der Zwischenlagerdiskussion bereits verschreckt ans BFS gewandt haben, mit der klaren Aussage, kein Zwischenlager zu akzeptieren. Sind wir hier Bürger 2. Klasse, dass man uns weiterhin die Strahlenbelastung zumuten kann?“ Andere Diskussionsteilnehmer stellten klar, dass eine ergebnisoffene und vergleichende Standortsuche keinesfalls als Verschiebepolitik zu verstehen sei, denn die Verantwortung für die Einlagerung und für die sogenannte Entsorgung liegt bei der Bundesregierung.

TAZ: Ärger um Asse- Archiv: Strahlenmüll hier, Arbeitsplätze dort.

 
< zurück   weiter >