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Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?

Grafik Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ Stadt Salzgitter
(Do., 09.02.17/Sg) Ob die Planung für ein neues interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Salzgitter und Braunschweig mit dem geplanten Atommülllager Schacht Konrad zu tun haben könnte, will die Bürgerinitiative Braunschweig Stiddien (BiBS) und der CDU Ortsverein Stiddien am Dienstag, 21. Februar um 19.00 Uhr in einer Informationsveranstaltung: „Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ im TSV Geitelde erörtern. (Einladung) Die Fragen die sich aufdrängen sind vielfältig: Ist die Ansiedlung von atomaffinem Gewerbe geplant? Wurden diese Ansiedlungen in den Vorplanungen der Städte Salzgitter und Braunschweig ausgeschlossen? Ist das Bundesamt für Strahlenschutz auf der Suche nach Flächen für eine Zwischenlagerung von Atommüll, der für Schacht Konrad vorgesehen ist?

Diese und weitere Fragen zu Bürgerbeteiligung, Notwendigkeit und Machbarkeit des Gewerbegebietes, die daraus resultierenden Belastungen für Anwohner und Eigentümer der Flächen, sollen diskutiert werden. Gäste der Veranstaltung sind Mitglieder des Rates und der Bezirksräte Stadt Braunschweig und die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad.

Zum Hintergrund:
Am 2. April 2016 wurde von den Oberbürgermeistern der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth und dem Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel ein Artikel in der Braunschweiger Zeitung und der Salzgitter Zeitung veröffentlicht, dass die beiden Städte vorhaben, das größte Interkommunale Industrie-und Gewerbegebiet mit ca. 300 Hektar  (nördlich der Autobahn A39), auf dem Stadtgebiet der Stadt Braunschweig und dem Stadtgebiet der Stadt Salzgitter zu planen.

Informationsblatt BiBS Stiddien zum download

 
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