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Mittwoch, 18. Oktober 2017

 30 Jahre AG

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Mi., 18.10.17 - 18.00 Uhr

KONRAD- Haus
Interessierte sind herzlich eingeladen

   30 Jahre Anti-Atom-Politik - Jubiläum 2017

ERFOLGREICH - 30 Jahre Anti-Atom-Politik

+++ 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD +++ 30 Jahre Anti-Atom-Politik +++ 30 Paten gesucht +++ 2017 jährt sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Mal +++ 30 Jahre erfolgreiche Arbeit +++ Aktion »30 Jahre - 30 Paten« verbinden Initiativen, Verbände, Kommunen, Firmen mit dem Widerstand +++ Kompetenz in der Atommüllpolitik online, auf Papier und in einer Wanderausstellung +++ kreativer Infostand
in der Region
+++ unseren Widerstand stärken und fortführen !
 
Geburtstagsständchen mit keltischer Harfe und irischen Traditionals

(Di.8.8.17/MN) Über ein besonderes Geburtstagsständchen freuten sich am Sonntag, den 6.8. die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD und die 135 Besucher des Asse-Konzerts in der Kniestedter Kirche in Salzgitter. Das Konzert stand unter dem Motto „The Quiet Land of Eirinn“. Die beiden Künstler, die Sängerin Antje Siefert aus Braunschweig und Andreas Pasemann, Kirchenmusiker in Seesen/Harz an der keltischen Harfe, führten die begeisterten Besucher durch ein Crossover zwischen Klassik und Folk.

Das Geburtstagsständchen war ein Patengeschenk der zwei Paten für die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, nämlich der Asse-Konzerte und der Kleinkunstbühne Salzgitter-Bad e.V., die seit 1981 Veranstaltungen in der Kniestedter Kirche organisiert. Im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten zum 30jährigen Bestehen hat die Arbeitsgemeinschaft Paten gewonnen; Initiativen, Verbände, Kommunen, Firmen und Privatpersonen, die sich mit der Arbeitsgemeinschaft verbunden fühlen und durch ein Patengeschenk die Arbeit und Jubiläumsaktivitäten unterstützen.

So auch mit dieser gelungenen Kooperation der beiden Paten für dieses Konzert. Das Konzert war das 46. Konzert im Rahmen der langjährigen Konzertreihe der Asse-Konzerte. Es fand das erste Mal seit dem achtjährigen Bestehen in Salzgitter statt und setzte ein klingendes Zeichen gegen Atomkraft und für Solidarität für die Bevölkerung einer Region - die bedingt durch die Lagerung von Atommüll und den daraus entstandenen Konflikten viel aushalten musste und muss - so das Anliegen der beiden langjährigen Organisatorinnen der Konzertreihe, Fr. Dr. Ruth Jäger und Fr. Elisabeth Jürgens. Die Künstlerinnen und Künstler verzichten stets auf ihre Gage und finanzieren auch ihre Fahrtkosten selbst. Die großzügigen Spenden kamen bei diesem Konzert der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD zugute, worüber sich diese sehr freut und bedankt. Künstler und Organisatoren drückten während des Konzerts ihre Wertschätzung für die langjährige, engagierte Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD aus. Ein unterstützungswürdiges Projekt, für das wir unsere Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit gegen die ungelöste Problematik der Endlagerung von Atommüll mit diesem Geburtstagsständchen ausdrücken, so Künstler und Organisatorinnen. Herr Grossmann vom Vorstand der Kleinkunstbühne freute sich als einer der Mitorganisatoren der ersten Konraddemo am Schacht, dass die Kniestedter Kirche Gastgeber für das Konzert sein konnte.

Das Künstler-Duo entführte die Zuhörer mit den perlenden Klängen der keltischen Harfe, dem traditionellsten aller irischen Instrumente, und dem wunderbar klaren Gesang auf poetische Weise in die lange musikalische Tradition Irlands. Der Song „Origin of the Harp“ ließ für die Besucher nachvollziehbar das Bild entstehen, dass der Ursprung der Harfe auf die vergebliche Liebe einer Frau zurück geht und die Sprache der Liebe mit den traurigen Tönen der Trauer vermischt. Gesang und Harfe spielten mit Bildern von Melancholie und Lebensfreude. Die Künstler beendeten das Konzert mit dem allseits bekannten Lied „Scarborough Fair“, das bereits von verschiedenen Künstlern interpretiert wurde. Mit dem Gefühl, ein besonderes Konzert in der Kniestedter Kirche erlebt zu haben, verließen die Besucher den Veranstaltungsort und fanden noch Zeit, sich anhand der Ausstellung zum Jubiläum, die vor der Kniestedter Kirche aufgebaut war, wieder in die Realität der Atommüllproblematik in der Region zurück holen zu lassen.
Und um weiterhin auf diese Problematik hinzuweisen und ein klingendes Zeichen gegen Atomkraft zu setzen, wird es in diesem Jahr noch 3 weitere Konzerte geben: www.asse-konzerte.de

 

 
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