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Mittwoch, 22. November 2017

 30 Jahre AG

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Nächstes Orga-Treffen
Mi., 18.10.17 - 18.00 Uhr

KONRAD- Haus
Interessierte sind herzlich eingeladen

   30 Jahre Anti-Atom-Politik - Jubiläum 2017

ERFOLGREICH - 30 Jahre Anti-Atom-Politik

+++ 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD +++ 30 Jahre Anti-Atom-Politik +++ 30 Paten gesucht +++ 2017 jährt sich die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zum 30. Mal +++ 30 Jahre erfolgreiche Arbeit +++ Aktion »30 Jahre - 30 Paten« verbinden Initiativen, Verbände, Kommunen, Firmen mit dem Widerstand +++ Kompetenz in der Atommüllpolitik online, auf Papier und in einer Wanderausstellung +++ kreativer Infostand
in der Region
+++ unseren Widerstand stärken und fortführen !
 
Mitreißende Benfiz-Veranstaltung von Arnulf Rating

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad sagt Danke!

Claus Schröder begrüßte die Gäste, die sich trotz des spannenden Wahlabends am 15. Oktober in der Brunsviga zum nagelneuen Programm „Tornado“ des Kabarettisten Arnulf Rating eingefunden hatten, im Namen der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Er bedankte sich bei Arnulf Rating für die spontane Bereitschaft, für eine Benefiz-Veranstaltung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft in Braunschweig in der Brunsviga aufzutreten und auf sein Honorar zu verzichten, ebenso bei der Brunsviga, die auf die Saalmiete zu Gunsten der Arbeitsgemeinschaft verzichtet hatte.

 

Nach einem kurzen Überblick über den Hintergrund des Jubiläumsjahres der Arbeitsgemeinschaft begann das äußerst unterhaltsame Programm. Die Erwartungen der Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Im atemraubenden Tempo griff Arnulf Rating die Missstände in der Republik auf - beginnend mit einem stürmischen Betreten der Bühne, die Bahn sei ausnahmsweise pünktlich abgefahren und Rating, der die üblicherweise verspätete Abfahrt einkalkuliert hatte, habe daher keine Zeit zum Essen gehabt. Auf der Bühne verspeiste er ein halbes Hähnchen und beschwerte sich dabei über die durch die Massentierhaltung verursachten Umweltprobleme.

Immer wieder ging er auf die regionalen Besonderheiten ein, insbesondere die geplante Einlagerung von radioaktiven Abfällen in Schacht Konrad ein. Auch der VW-Konzern und die Dieselaffäre wurden von ihm aufs Korn genommen. Temporeich ging es durch den Abend, immer wieder schlüpfte er in die Rolle eines Politikberaters und karikierte machtbesessene Politiker. Regelmäßig wurde der Auftritt durch Szenenapplaus unterbrochen. Claus Schröder bedankte sich zum Ende des äußerst unterhaltsamen Abends beim Künstler für seinen mitreißenden Auftritt mit einem eigens für die Arbeitsgemeinschaft kreierten Stiftehalters in Form eines Bauwagens.

 
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