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Mittwoch, 22. November 2017
Stresstest für Eckert & Ziegler: Evakuierung bis Innenstadt realistisch

(Mi., 08.11.17/ Pressemitteilung BISS) Braunschweiger Stadtrat verzichtet trotzdem auf Strahlenschutz

Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) forderte bereits 2013 eine umfassende Betrachtung des Nukleargeländes neben Wohnhäusern. Das Niedersächsische Umweltministerium und die Stadt Braunschweig geben sich mit einer Störfallanalyse zufrieden, Anwohnern und Eltern von Grundschulkindern reicht diese „Schmalspur-Betrachtung" nicht. Aus diesem Grund erneuerten Mitglieder der BISS die Berechnungen der ESK mit den tatsächlichen Strahlengenehmigungen für Eckert & Ziegler und übergaben das Ergebnis gestern zusammen mit Eltern der Grundschule Wenden Stadtbaurat Leuer. Herr Leuer teilte mit, dass Braunschweig diesen Stresstest an das Niedersächsische Umweltministerium weiterleitet. Braunschweig selbst wird den Stresstest nicht auswerten.
Abbildung radioaktive Ausbreitungswolke | Protest im Rathaus: BISS übergibt Stresstest an Stadtbaurat

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