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Mittwoch, 22. November 2017
Endspiel Atomenergie - ohne Verlängerung !

Für Samstag, den 14. März 2009 lädt die Tschernobyl-Initiative Schöppenstedt alle Interessierten zu einer ganztägigen Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Atomenergie. [Programm ]

In der Einladung schreibt deren Vorsitzender Paul Koch: "In Gedenken an den Super-Gau »Tschernobyl« und im Vorfeld des 23. Jahrestages dieser Katastrophe wollen wir als Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt eben nicht nur an die Folgen der Tschernobyl-Katastrophe erinnern, sondern eine Gesamtschau auf die Atomkraft versuchen.

Es geht um die Urangewinnung, um die Atomkraftwerke, um die Castortransporte und um die Entlagerung. Und zu jedem dieser Punkte gibt es Unterpunkte wie z. B. Störfälle, Katastrophen, Studien über Krebsrisiko bei Kindern und Mutationen bei Insekten usw.

Wir sind sehr froh, dass sich Kooperationspartner für dieses Anliegen gefunden haben und das Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber die Schirmherrschaft über diese Veranstaltung übernommen hat. Dankbar sind wir auch Rebecca Harms, nicht nur für Ihre kurzgefasste Zusammenstellung der unterschiedlichen Aspekte der Atomenergie, sondern vor allem, dass sie zugesagt hat, zu den Themen ihrer Broschüre einen Vortrag in Schöppenstedt zu halten.

Schöppenstedt, die kleine Stadt zwischen Elm und Asse, liegt 10 Kilometer von Asse II, 25 Kilometer von Morsleben und 30 Kilometer vom Schacht Konrad entfernt. Das Endlager Gorleben ist 130 Kilometer von Schöppenstedt zu finden und in diesem Radius befindet sich auch das Atomkraftwerk Grohnde und das bereits stillgelegte Atomkraftwerk Würgassen. Diese Konzentration bringt es mit sich, etwas genauer auf das Thema Atomenergie, Atomkraftwerke zu schauen.

Hierzu laden wir Sie ganz herzlich ein!

Für die Veranstalter
Paul Koch,
Vorsitzender Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V.

 

 
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