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Donnerstag, 24. Mai 2018
Auf geht's

Wenn sich die Bauern und Bäuerinnen aus Gorleben 30 Jahre nach dem legendären Treck nach Hannover im Wahljahr 2009 wieder zu einem Treck rüsten, dann hat das nichts mit Nostalgie zu tun, sondern einer bitteren Notwendigkeit. Diesmal geht es ums Ganze. Für Gorleben und in Sachen Atomenergie. ASSE oder Ausstieg, Laufzeitverlängerungen oder Erneuerbare Energien.  „Es wird entscheidend von uns abhängen, wie sich die Parteien nach der Bundestagswahl zur Atomenergie verhalten“, heißt es im Aufruf für den Treck und eine bundesweite Demonstration am 5. September in Berlin, den der Trägerkreis am Montag, dem 30. März um 11.00 Uhr auf der Pressekonferenz im Leineschloß zu Hannover vorgestellt hat. [Presseinfo]

Vom 31. August bis 2. September kommt der Treck nach KONRAD, ASSE II und Morsleben. Ein regionales Vorbereitungstreffen für gemeinsame Aktionen in der Region, mit denen der Treck begleitet werden soll, findet am Samstag, dem 16. Mai ab 14.00 Uhr im Waldgasthaus an der ASSE in Wittmar statt (da, wo immer der Sonntagsspaziergang losgeht).

Aufruf

Ein bundesweites Vorbereitungstreffen für die Aktion findet bereits am Samstag, dem 18. April ab 11.00 Uhr im Raschplatzpavillon in Hannover statt. [Einladung ]

Der Treck, so die Auffassung der Arbeitsgemeinschaft, die sich an der Organisation der Veranstaltung beteiligt, ist nicht nur eine einwöchige Veranstaltung, sondern steht für die Entwicklung der letzten zwei Jahre: "Wir erleben, dass sich immer mehr Menschen in Bewegung setzen, weil das Verlangen der Atomindustrie nach längeren Laufzeiten und die Erfahrungen des täglich kläglichen Scheiterns dieser Technik und ihre grusligen Folgen, so überhaupt nicht zusammenpassen."

Mehr Informationen auf www.anti-atom-treck.de

 

 
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