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Donnerstag, 16. August 2018
Aktuelles
Fässer für den Anti-Atom-Treck vorbereitet

(Mi, 08.08.18/MN) Am Samstag, den 4. August ging es weiter mit den Vorbereitungen für unseren Anti-Atom-Treck am Samstag, 20. Oktober 2018 von Salzgitter-Lebenstedt nach Peine zur Bundesgesellschaft für Endlagerung. Es ist 11 Uhr: Die ersten Aktiven trudeln ein auf dem Hof von Ludwig Wasmus in Salzgitter Bleckenstedt - der Schacht KONRAD, dessen Inbetriebnahme wir verhindern wollen, in Sichtweite. Auf dem Treckeranhänger auf dem Hof liegen 66 Fässer, die von einem Salzgitteraner Unternehmen zur Verfügung gestellt und am Freitagmorgen abgeholt wurden, und warten darauf, dass sie ein ‚Face-Lifting‘ als Atommüllfass bekommen, um dann beim Treck im Herbst das Motto des Trecks ASSE leerräumen - KONRAD aufgeben! deutlich visuell zu unterstützen.

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Anti-Atom-Treck kreativ: Mach mit, mal mit, schaff mit!

(Fr., 20.07.18/ MN) Herzliche Einladung zum Kreativ-Termin am Sa., 04.08.2018 in Bleckenstedt

Liebe FreundInnen, MitstreiterInnen und Aktive, die Vorbereitungen für unseren Anti-Atom-Treck sind angelaufen. Am Samstag, 20. Oktober 2018 wollen wir mit einem bunten und lautstarken Treck vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter-Lebenstedt zur neu gegründeten Bundesgesellschaft für Endlagerung GmbH (BGE) in Peine ziehen - unter dem Motto ASSE leerräumen – KONRAD aufgeben!  Unseren Protest aus der Region „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ wollen wir nun deutlich sichtbar und kreativ gestalten. 

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Glaubwürdigkeit der RSK schmilzt wie Eis in der Sonne

(Do, 19.07.18/SW) Vor gut einem Jahr haben wir als AG Schacht KONRAD die multinationale Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der belgischen Risikoreaktoren Doel und Tihange unterstützt, haben für die sofortige Stilllegung der AKW in Visé demonstriert und auf die bestehenden Sicherheitsbedenken aufmerksam gemacht. Im Zentrum der Kritik standen immer wieder die zahlreichen Risse in den Reaktorhüllen der beiden Atomanlagen. Vor einer Woche hat nun die bundesdeutsche Reaktorsicherheitskommission (RSK), die auch das Bundesumweltministerium in Sicherheitsfragen berät, ein Gutachten angefertigt, mit dem die Sicherheit der belgischen Atomkraftwerke wieder geheilt werden sollte.

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PM: Reaktion auf Pressemeldung der RSK

(Mi.,11.07.18) Endlich Klarheit: Risse machen belgische AKW Doel 3 und Tihange 2 sicher Aachener Nachrichten und Aachener Zeitungen veröffentlichten am Montag auf der Titelseite die Schlagzeile: „Belgische AKW sind sicher“. Der Beitrag behandelte die Einschätzung der Gefährdung durch die Risse in den AKWs Doel 3 und Tihange 2 in einer Stellungnahme der deutschen Reaktorsicherheitskommission (RSK).

Der Leiter der RSK, Herr Wieland, behauptet laut diesem Artikel fast schon euphorisch, dass die Risse keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Atomkraftwerke hätten. Das „Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie“ sowie die Initiativen „AntiAtomBonn“ und „Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen“ halten diese Aussage für fachlich nicht haltbar ungenau, oberflächlich und wissenschaftlich heikel.  weiterlesen PM

 
Film: "FUROSATO - Wunde Heimat" wird in Braunschweig gezeigt
(Fr., 06.06.18/ Presseinformation) Das Filmtheater UNIVERSUM zeigt in Kooperation mit Slow Food den Film "FUROSATO - Wunde Heimat" Montag, 09. Juli 2018, 19.00 Uhr im Filmtheater Universum, Neue Str. 8, 38100 Braunschweig. Warum leben Menschen in einer Gegend, über die sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. In Japan hat Heimat eine tiefe Bedeutung. Die Landschaft, in die man geboren wird, trägt der Mensch ein Leben lang in sich. Sie prägt ihn, sie ist ihm heilig: sie ist sein Furusato 古里.
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Knappes Aus für Industrie- und Gewerbegebiet
(Mo., 02.07.18/SW) Nach zwei Jahren kontroverser Diskussion um das geplante Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Stiddien, Geitelde, Steterburg und Üfingen setzte die Abstimmung im Rat der Stadt Salzgitter am vergangenen Mittwoch allen Plänen ein Ende. Während der Rat der Stadt Braunschweig sich zwei Wochen zuvor deutlich für die Errichtung des über 300 ha großen Gebietes zwischen Braunschweig und Salzgitter entschieden hatte, setzte jetzt die Abstimmung im Lebenstedter Rathaus einen Schlussstrich unter das umstrittene Projekt. Das Ergebnis fiel mit 20 Ja-Stimmen, 20 Nein-Stimmen und einer Enthaltung allerdings äußerst knapp aus.
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