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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Aktuelles
Atommüllkonferenz verabschiedet Resolution

13. Atommüllkonferenz fordert Kohleausstieg und den Erhalt des Hambacher Waldes

Die Teilnehmer*innen der 13. Atommüllkonferenz vom 22. September 2018 und dortigen Vertreter*innen der Anti-Atomkraft-Initiativen fordern von der Bundesregierung und der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen

  • den Sofortausstieg aus der Kohleverstromung und die Einstellung jeglichen Braunkohleabbaus
  • Polizeieinsätze sind kein Klimaschutz – Kohleausstieg jetzt!
  • Einstellung jeglicher weiterer Rodungen im Hambacher Wald
  • Der Hambacher Wald muss erhalten bleiben!
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20. September WACKERSDORF - DER FILM

(Di.,18.09.18) Donnerstag, 20. September zeigt das Universum Braunschweig in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad den Film Wackersdorf. Der Spielfilm, ausgezeichnet mit dem Publikumspreis auf dem Filmfest München, ist ein packendes Polit-Drama über die Hintergründe, die zu dem legendären Protest gegen den Bau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage in der Oberpfalz führten. Wir laden ein vor Filmbeginn um 18.45 Uhr im Kinosaal 1 und im Anschluss im Bistro „abspann“ mit den Zeitzeugen Ursula Schönberger, Atompolitische Expertin und Wackersdorf-Aktivistin und dem Fotografen Bernward Comes über die Anti-Atom-Bewegung und zivilgesellschaftlichen Protest zu diskutieren.

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13. Atommüllkonferenz in Göttingen

(Mo.,17.09.18/AMK) Inhaltliche Schwerpunkte der 13. Atommüllkonferenz am 22. September in der VHS Göttingen sind Zwischenlager in Hinblick auf die geplanten CASTOR-Transporte ab 2019 und die Situation an Deponie-Standorten für freigegebenen Atommüll. Die Diskussion über Positionen und Forderungen zu Zwischenlagern für hoch radioaktive Abfälle wird abgeschlossen. Die Rolle des Nationalen Begleitgremiums wird bewertet und diskutiert. In der Arbeitsgruppe „Freimessen / Strahlenschutz“ geht es um die Vernetzung von Initiativen an Deponie-Standorten und um den aktuellen Referentenentwurf einer neuen Strahlenschutzverordnung. Programm/ Einladung

 
BISS-Demo: Stresstest gutachterlich bestätigt

(Mo.,10.09.18/ BISS) - Pressemitteilung - Die BISS hat Donnerstagabend mit einer Demo vor den Toren von Eckert & Ziegler auf ihren Stresstest hingewiesen.  Mit Fahnen, Trillerpfeifen, Rasseln, Bannern, Plakaten sowie einer Rauchfahne, die die Gefahr durch eine radioaktive Wolke symbolisierte, haben die Demonstranten auf das unhaltbare Gefährdungspotenzial des Standorts hingewiesen. Ein mehrere Quadratmeter großes Plakat vor der Atomfirma Eckert & Ziegler weist seit heute auf das Motto hin: "Nix verpennen, BISS-Stresstest kennen". Politik und Verwaltung werden das im BISS-Stresstest aufgezeigte Risiko in allen weiteren Entscheidungen zur Kenntnis nehmen müssen.

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Gemeinsame Anreise zur noNPOG Demo in Hannover

(Di.,04.09.18) Zugfahrt mit dem Niedersachsen-Ticket von Braunschweig zur Demonstration gegen das geplante neue Polizeigesetz nach Hannover. 11.00 Uhr Treffen am Fahrkartenschalter im Hauptbahnhof Braunschweig - Anti-Atom-Fahne. Abfahrt ist um 11.35 Uhr  Die Arbeitsgemeinschaft ruft am Samstag, 08.09.2018 zur Teilnahme an der Großdemonstration in Hannover auf. Wir fahren gemeinsam mit dem Zug nach Hannover. Dort wollen wir mit anderen Aktiven aus Niedersachsen im Anti-Atomkraft-Block demonstrieren.

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Demonstration der BISS am Donnerstag 06.09. um 18.30 Uhr

(Di.,04.09.18/Pressmitteilung BISS)  „Nix verpennen! BISS-Stresstest kennen“. Der Widerstand gegen den ungeeigneten Firmenstandort geht in die entscheidende Phase - kommt zahlreich! Do., 06. 09. um 18:30 Uhr im Gieselweg vor dem Firmengelände von Eckert & Ziegler in  Braunschweig.

Der Stresstest der BISS ist von einer Fachgutachterin als korrekt bestätigt worden. Wenn Radioaktivität durch einen Unfall freigesetzt wird, droht die Evakuierung in einer Entfernung von bis zu 20 km. Das ist in einer Großstadt wie Braunschweig nicht machbar. Die Verantwortlichen bei der Stadt Braunschweig und das Niedersächsische Umweltministerium werden den Stresstest bei allen Genehmigungen berücksichtigen müssen. Zu einer Erweiterung des Nuklearstandortes darf es nicht kommen!

 
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