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Montag, 21. Oktober 2019
Aktuelles
AG Schacht KONRAD beim Kirchentag in Dortmund

37. Kirchentag in Dortmund mit Info-Stand der AG Schacht Konrad und Workshop "Atommüll - Herausforderungen für künftige Generationen"

Gemeinschaftsstand mit .ausgestrahlt und den Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie auf dem Markt der Möglichkeiten vom 20. - 22.06.19 in der Messehalle 4, Stand D04

Am Freitag, 21.06.19 von 14.30 - 16.00 Uhr Workshop "Atommüll - Herausforderungen für künftige Generationen" im  Zelt 14c, Außenfläche A3, Bereich Westfalenhallen, Innenstadt-West (634 I E3)

Durch die jahrzehntelange und immer noch andauernde Nutzung der Atomenergie ist Atommüll in unterschiedlichen Arten angefallen. Aufgrund der Gefährlichkeit und der Halbwertzeiten bestimmter radioaktiver Stoffe, muss der Atommüll für Hundertausende von Jahren von der Biosphäre abgeschirmt verwahrt werden. Für dieses Problem gibt es weltweit noch keine Lösung. Dem Engagement von Bürgerinitiativen ist es zu verdanken, dass bis jetzt Fehler in der Vergangenheit – wie bei der Lagerung von 125.000 Atommüllfässern im ehemaligen Salzbergwerk ASSE - nicht bei zukünftigen Projekten wiederholt werden. Workshopp- Flyer

 
NRW drohen weitere Atommülltransporte nach Ahaus

Jede Menge Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll – aus Jülich (Foto) und aus dem Forschungsreaktor Garching bei München – sollen in das Zwischenlager Ahaus rollen. Foto: Betreiber FZJ
(Ahaus/Legden, Bonn, Münster/ BBU-Pressemitteilung 13.06.2019) Am 4. und 5. Juni 2019 wurde in Legden bei Ahaus (Kreis Borken) ein Erörterungstermin durchgeführt, bei dem es um das Atommülllager in Ahaus ging. Konkreter Anlass des Termins war die beantragte Verlängerung der Lagerfrist für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll. Die aktuelle Lagerungsgenehmigung läuft am 20. Juli 2020 aus. Beantragt ist jetzt eine Lagerungsdauer bis Ende 2057. Gegen diese verlängerte Lagerfrist wurden mehr als 1000 Einsprüche bei der zuständigen Bezirksregierung in Münster eingereicht. „Der Erörterungstermin wurde nach zwei intensiven Tagen am 5. Juni 2019 gegen 18 Uhr beendet. Die Bedenken der Einwenderinnen und Einwender wurden nicht entkräftigt. Der Protest geht weiter“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz in einer ersten Stellungnahme nach der Erörterung.

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Atommüll an der Uni

v.l. Dr. Anne Eckhardt (risicare Zürich), Prof. Dr. Miranda Schreurs (TU München, NBG-Vorsitzende), Ursula Schönberger Foto- Daniel Häfner
(Di., 21.05.19/ Atommüllreport - Monatsreport) Im Rahmen der Öffentlichen Ringvorlesung "Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?" an der Freien Universität Berlin, geben Expert*innen noch bis zum 10.07. jeden Mittwoch Einblick in vergangene Auseinandersetzungen und aktuelle Entwicklungen. Mitte April berichtete u.a. Ursula Schönberger, Projektleiterin des Atommüllreports, über den realen Umgang mit radioaktiven Abfällen in Deutschland.

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Gorleben am Ende!? Oder doch wieder am Anfang?

(Mo., 20.05.19/ BI Lüchwo-Dannenberg) Info-Abend zum Standortauswahlgesetz mit Michael Müller Donnerstag, 23.05.2019 um 19.00 Uhr, Gasthaus Sültemeier (Dünsche) Im nächsten Jahr werden die Teilgebiete benannt, die als Endlagerregion in Frage kommen. Gorleben ist per Gesetz dabei. Am 23. Mai wollen wir in Dünsche über die Verfahrensschritte und über das, was auf uns hier im Wendland zukommt, informieren. Unser Gast wird Michael Müller sein, er war Vorsitzender der ehemaligen „Endlagerkommission“. – zur Veranstaltungsankündigung

 
Stilllegungs-Fahrplan Fehlanzeige

Bürgerinitiativen fordern von Umweltminister Olaf Lies sofortige Stilllegung der Atomanlagen in Lingen / weitere Proteste angekündigt

Foto: BI Lüchow- Dannenberg
(Fr., 17.05.19/ BI Lüchow-Dannenberg) In Sorge um die Vollendung des Atomausstieges haben sich Vertreter*innen verschiedener Bürgerinitiativen gestern mit dem niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies getroffen. Anlass war der Brand in der Brennelementefabrik in Lingen Ende letzten Jahres. Da Umweltminister Lies und seine 4 Mitarbeiter noch keine Schließungspläne für die vom Atomausstieg ausgeklammerte niedersächsische Uranfabrik in Lingen vorlegten und dies auch nicht in Bälde beabsichtigen zu tun, handelte es sich um den Auftakt einer Reihe von Informationsgesprächen und Öffentlichkeitsarbeit, die sich das Lingen-Bündnis bis zum Erfolg ihrer Mission auf die Fahnen geschrieben hat. – zur Presseerklärung

 
"Lies about Lingen"

Bürgerinitiativen sprechen am Donnerstag mit Umweltminister Olaf Lies in Hannover über die Zukunft der Brennelementefabrik in Lingen

(Mi., 15.05.19/PM Lingen/Münster/Bonn) Mitglieder mehrerer Anti-Atomkraft-Initiativen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, sowie ein Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), treffen sich am Donnerstag, 16. Mai 2019 in Hannover mit Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies. Hauptthema wird dabei die umstrittene und bundesweit einzige Brennelementefabrik in Lingen (Emsland) sein. In der Anlage kam es im Dezember zu einem Brand und der gesamte Anlagenbetrieb wurde im Anschluss daran für rund zwei Monate stillgelegt. Bürgerinitiativen und Umweltverbände fordern schon lange die Stilllegung der Anlage und werden diese Forderung mit Nachdruck bei dem Treffen am Donnerstag bekräftigen.

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