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Dienstag, 14. August 2018
Aktuelles
Büchel ist überall - atomwaffenfrei jetzt! 20 Wochen gegen 20 Bomben!

(Mi. 28.03.18) Mehrfache Overkill-Kapazitäten lagern noch immer in den Atomwaffenarsenale: Über 15000 Atomwaffen weltweit, 1.800 davon per Knopfdruck jederzeit startbar. (Quelle). Der größte Teil davon (mehr als 14.000) gehört USA und Rußland. Auch in Deutschland lagerten während des Kalten Krieges Atomraketen und lagern noch heute. Am Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz hat am Montag eine 20wöchige Aktionspräsenz gegen dort lagernde 20 US- Atomraketen begonnen.
„Bis zum Nagasakigedenktag am 9. August wer­den Friedens­aktivist*innen dort vor Ort sein und protestieren. Wofür? Damit die in Büchel stationierten Atom­waffen endlich abgezogen werden und die Bundesregierung dem UN-Atomwaffenverbot beitritt.“
, heißt es auf Facebook. Los ging es am Montag mit einer Mahnwache und Kundgebung. weiterlesen Grohnde-Kampagne

 
Filmvorführung FURUSATO – WUNDE HEIMAT in Wolfenbüttel

Am 11. März 2011, 25 Jahre nach der Explosion von Tschernobyl, beginnt im japanischen AKW Fukushima Daiichi ein weiterer Super-GAU. Die Atomkatastrophe dauert bis heute an, mit gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen von immensem Ausmaß. Mit dieser Filmvorführung möchten wir, die Organisatoren von „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ und die „regionale Energie- und KlimaschutzAgentur e.V.“REKA, an diese Katastrophe erinnern. FURUSATO – Wunde Heimat

Mo., 26.03.2018, 19.00 Uhr | Filmpalast Wolfenbüttel, Lange Str. 5, WF | Eintritt: 5 €

 
Posaunen an Palmarum

Konrad-Gottesdienst
(Mo., 26.03.18/LW) Traditionell am Palmsonntag fand wieder der erste KONRAD-Gottesdienst des Jahres statt. Diesmal ging es mit Posaunenbegleitung vom KONRAD-Stein über den Zwischenstopp an der Schwerdtfegerstraße zum Gemeindehaus. Ursula Schönberger informierte über den aktuellen Stand bezüglich Bauverzögerung und Errichtung eines Bereitstellungslagers. Bei Kaffee und Kuchen wies Paul Koch auf weitere Termine der Europäischen Aktionswochen zu Tschernobyl und Fukushima hin und mit Pastorin Ann-Kathrin Rieken konnten die Vertreter der AG Schacht KONRAD über weitere gemeinsame Aktionen sprechen.

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Ökumenischer Gottesdienst am Schacht Konrad

Ökumenischer Gottesdienst am Schacht Konrad
(Mi., 21.03.18) Am Palmsonntag, 25. März findet der erste von zwei KONRAD-Gottesdiensten im Jahre 2018 statt. Der Gottesdienst "Wählt das Leben!" wird von der neuen Gemeindepfarrerin Ann-Kathrin Rieken gehalten. Die Arbeitsgemeinschaft berichtet über aktuelle Entwicklungen zum "Bereitstellungslager" und die weiteren Verzögerungen bei der Umsetzung der KONRAD-Pläne. Der Gottesdienst beginnt um 14.00 Uhr in Bleckenstedt am Stein "Schacht KONRAD - Ende der Atommüllstraßen". Veranstalter: Arbeitskreis „Konrad-Gottesdienst“ und Kirchengemeinde Bleckenstedt. 

 
Jetzt mitmachen: Keine Brennelemente an Risikoreaktoren!

(Umweltinstitut München e.V.) Immer wieder ist von Störfällen, Rissen in Druckbehältern oder mangelndem Katastrophenschutz bei den belgischen Pannenreaktoren in Tihange und Doel die Rede. Auch für Menschen in Deutschland sind die Schrottmeiler ein ständiges Sicherheitsrisiko. Schließlich trennen Aachen und Tihange weniger als 70 Kilometer. Die deutsche Politik wird deshalb nicht müde, den weiteren Betrieb der Risikoreaktoren zu kritisieren. Doch gleichzeitig sind die deutschen Atomfabriken in Lingen und Gronau für deren Versorgung mit Brennelementen entscheidend.

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Klartext in Timmerlah
Edgar Vögel von der BI Süd-West
(Di., 20.03.18/LW)
In den Räumlichkeiten des KKS Timmerlah fand eine weitere gut besuchte Informationsveranstaltung der BI Südwest statt. Die BI lehnt das geplante Interkommunale Industriegebiet Braunschweig/Salzgitter ab und Edgar Vögel von der BI lieferte hierfür viele gute Argumente: die zusätzliche Verkehrsbelastung, negative Auswirkungen auf die Luftverhältnisse in der Braunschweiger Innenstadt, die Versiegelung und somit der Verlust von wertvollem Ackerboden. Auf die Gefahren durch die Transporte zum Schacht KONRAD wies Ludwig Wasmus (AG Schacht KONRAD) hin, hier führt ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch ein zusätzliches Industriegebiet auch zu erhöhten Risiken. 
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