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Mittwoch, 20. Juni 2018
Aktuelles
Brüder (und Schwestern) zur Sonne

Peter Dickel überbringt das Grusswort der Arbeitsgemeinschaft zum 1. Mai in Salzgitter. Jugend ?
(Mi. 02-05-2012) Eigentlich hat es die Arbeiterbewegung ja schon immer gesagt. Mit „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ beschließt sie traditionell ihre Kundgebungen. Sehr ökologisch, feminstisch allerdings etwas unterbelichtet.

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Endlagerstandort Gorleben muss vom Tisch

Demo in Gorleben 28.April 2012
(30.04.12/SW) Bei herrlich sommerlichen Temperaturen versammelten sich vor den Toren des Bergwerks Gorleben knapp 2.000 AtomkraftgegnerInnen. Unter dem Motto "der Fleck muss weg" hatte die BI Lüchow-Dannenberg aufgerufen, mit einer kulturellen Umzingelung des Endlager-Projekts dafür zu demonstrieren, dass der Standort Gorleben in der derzeit geführten Debatte um ein Endlagersuchgesetz "vom Tisch muss".

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IPPNW-Jahrestreffen vom 20.-22. April in Braunschweig

Am Wochenende vom 20.-22. April 2012 fand im Ärztehaus in Braunschweig das bundesweite Jahrestreffen der atomenergie-kritischen ÄrztInnen-Organisation IPPNW statt. IPPNW ist die Abkürzung für "International Physicians for the Prevention of Nuclear War". In Deutschland steht IPPNW für "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V." (s. auch www.ippnw.de ).

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9. Grohnde-Konferenz: Agenda 2012 / 2013

Teilnehmer der Grohnde-Konferenz in Detmold
(24-04-2012/Di) Eine positive Bilanz der jetzt schon mehr als eine Jahr dauernden Zusammenarbeit zogen die 25 TeilnehmerInnen der 9. Grohnde-Konferenz am vergangenen Samstag, dem 21. April, auf dem Berghof in Detmold von Ulf Allhoff-Cramer. Die spezifischen Gefahren des AKW Grohnde werden in der Öffentlichkeit zunehmend wahrgenommen und diskutiert. Mit der Niedersächsische Landtagswahl am 13. Januar 2013 rückt verstärkt die Verantwortung des Landes als Atomaufsicht ins Blickfeld. Für die nächsten Monate, nahm sich die Konferenz ein anspruchsvolles Arbeitsprogramm vor.

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26. Tschernobyl-Jahrestag: Aktionen, Demo in Gorleben, Lesung in Wolfenbüttel

Menschen schieben ein Kinderkrankenbett von Göttingen zum AKW-Grohnde
(23-04-2012/Di.) Mehr als 140.000 Menschen demonstrierten vor einem Jahr, am Ostermontag 2011, zum 25. Tschernobyl-Jahrestag an deutschen Atomanlagen, allein 11.000 am Schacht KONRAD in Salzgitter. Auch zum 26. Jahrestag der Reaktorkatstrophe finden in diesen Woche bundesweit und in der Region Gedenken und viele Aktionen statt. Besonders plakativ die Grohnde Karawane, bei der bereits seit Samstag, Menschen ein Kinderkrankenbett von Göttingen zum AKW-Grohnde schieben. Die größte Aktion dürfte eine Demonstration in Gorleben werden. Die Arbeitsgemeinschaft lädt, gemeinsam mit der Herzog August Bibliothek zu einer Lesung nach Wolfenbüttel.

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Frühjahrskonferenz der Anti-AKW-Bewegung 13. -15. April 2012 in Ahaus

Vortragsredner Moormann bei der Frühjahrskonferenz in Ahaus
(15-4-2012/PI) Ein Treppenwitz der Geschichte ist nach Auffassung der Frühjahrskonferenz der Anti-AKW-Bewegung, die sich am Wochenende in Ahaus getroffen hat, die jüngste Idee, Atomenergie an den Tropf der EU-Subventionen zu hängen. Nach Fukushima sind in Japan fast alle der 54 Atomreaktoren abgeschaltet worden, in Deutschland 8 von 17. „Wenn wir keine weiteren Tschernobyls und Fukushimas wollen, dann müssen alle AKWs stillgelegt werden. In Deutschland und weltweit und am besten sofort. Und daran arbeiten wir weiter“, erklärt Felix Ruwe von der BI Ahaus.

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