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Mittwoch, 20. Juni 2018
Aktuelles
Ärztetagsbeschlüsse gegen die Freisetzung von gering radioaktivem Material

Foto: IPPNW Deutschland
(Do., 08.02.18/ IPPNW PM)Symposium der Landesärztekammer „Gesundheitliche Risiken gering radioaktiver Strahlenbelastung beim Rückbau von Atomkraftwerken und in Folge medizinischer Anwendungen“ Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Deutsche Ärztetag haben in 2016 und 2017 Entschließungen verabschiedet, in denen sie vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die allgemeine Wiederverwertung gering radioaktiven Restmülls aus dem Rückbau von Atomkraftwerken oder deren Einbau in konventionelle Bauschuttdeponien warnen. In den Entschließungen wurden die zuständigen Behörden aufgefordert, den beim Rückbau anfallenden gering radioaktiven Restmüll stattdessen auf den Kernkraftwerksgeländen zu verwahren. Pressemitteilung

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Endlagersuche in Berlin: Ein unfairer Generationenvertrag

(Mi., 07.02.18/ JD) Atommüll will man hier ja nicht lagern, aber Anfang Februar wurde Berlin einmal mehr Zentrum der Auseinandersetzung um die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle. Während das Nationale Begleitgremium zum Mitwirken einlud, diskutieren Jugendverbände über ihre Rolle und Forderungen. Jugend fordert Atommüll als Schulfach Radioaktiver Atommüll und die Suche nach einem Endlager werden Generationen beschäftigen. Im Rahmen des Projekts „Jugend trifft Erfahrung“ trafen sich am 02./03. Februar fünfzehn junge Menschen zum zweiten Workshop in den Räumen der BUNDjugend in Berlin. Die Organisatoren informierten über vergangene und aktuelle Probleme. Wie wenig belastbar der „Neuanfang“ sei, so Ursula Schönberger, Projektleiterin des Atommüllreports, zeige der Fall der Wismut.

weiterlesen Juliane Dickel

 
Es ist wieder soweit! Mach mit!

ASSE-Geisterschiff erstrahlt in neuem Glanz
(Mo., 05.02.18/BISS) Am Wochenende haben die Braunschweiger Atomnarren das ASSE-Geisterschiff für den Braunschweiger Schoduvel auf Hochglanz poliert. Die Kamelle sind verpackt, die Musik gesammelt, die Ideen umgesetzt, die Atomnarren fast schon geschminkt und verkleidet. ;-) Also, LOS GEHT´s. Wer Lust hat am Sonntag, 11.02.2018 mitzulaufen, kann sich bei uns anmelden und beim ASSE-Geisterschiff anheuern. Kontakt Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Allianz gegen Urananreicherung und Brennelementeproduktion

Foto: Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage, 14.04.2017
(Mo., 29.01.18/Pressemitteilung Lingen-Bündnis) "Neue Bundesregierung muss Urananlagen in Gronau und Lingen stilllegen" Rund ein Dutzend Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände haben sich am Wochenende in Münster zu einer Allianz zusammengeschlossen, um gemeinsam zu erreichen, dass die neue Bundesregierung die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen in den Atomausstieg mit aufnimmt. Bislang dürfen die beiden Atomanlagen zeitlich unbefristet weiterlaufen. 

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Pläne für schwedisches Endlager vom Environmental Court abgelehnt

© OpenStreetMap und Mitwirkende, Lizenz CC-BY-SA
(Do., 25.01.18/US) Am 23. Januar hat der schwedische Land and Evironmental Court in Schweden die Pläne für den Bau eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in Forsmark abgelehnt. Nach jahrelangen Konsultationen aller Beteiligten spricht er sich klar gegen das Endlagerprojekt aus. Kern der Ablehnung sind Sicherheitsbedenken bezüglich der Kupferkanister. Jetzt liegt der Ball bei der Regierung, die weitere Konsultationen einholen kann. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sich die Regierung einfach über die Entscheidung des Environmental Court hinwegsetzt. Nach diesem Paukenschlag wird interessant, wie die finnischen Behörden reagieren. Denn das finnische Endlagerprojekt in Olkiluoto ist den schwedischen Plänen sehr ähnlich. Auch hier sollen Kupferbehälter in Granit eingelagert werden.

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Viel Applaus für die Arbeitsgemeinschaft

Ausstellungseröffnung
(Di., 23.01.18/Sg) Nun ist die Ausstellung 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad - Widerstand auch in Zukunft“ offiziell eröffnet. Gestern Abend wurden die Gäste der Eröffnungsveranstaltung von Frau Süßkraut, der Hausherrin der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad, begrüßt. Mit eindrucksvollen Grußworten, die mit viel Beifall bedacht wurden, eröffneten Frau Frenzel als Vertreterin der Stadt Salzgitter und Thomas Ohlendorf vom BUND, Kreisgruppe Salzgitter die Ausstellung. 

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