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Donnerstag, 21. Juni 2018
Aktuelles
Deutsch-russische Atom-Kooperation verzögert sich

(19-05-09 / U.S.) Im März verkündeten Siemens und die russische Rosatom mit großem Zeremoniell eine strategische Zusammenarbeit beim Reaktorbau. Ein neues Gemeinschaftsunternehmen sollte Weltmarktführer im Reaktorbau werden. Doch die Unterzeichnung eines formellen Vertrages verzögert sich. Die geplante Unterrichtung des Siemens-Aufsichtsrates Ende April verschwand wieder von der Tagesordnung. 

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Baustopp bei finnischem AKW

(13-05-09 / U.S.) Am gestrigen Dienstag hat die finnische Aufsichtsbehörde Teile der Bauarbeite am AKW Olkiluoto gestoppt. An den Röhren für das Reaktor-Kühlwasser wurden Risse an Schweißnähten festgestellt. Die Behörde verlangt nun einen Nachweis, dass es sich dabei nicht um Materialfehler handelt. Ähnliche Fehler bei Schweißnähten sind bereits mehrfach entdeckt worden.

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Tschernobyl-Initiative lädt ein

Die Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt, die Gemeinde Vahlberg und Haus Klein Vahlberg präsentieren im Rahmen des Europafestes am 9. + 10. Mai mit einem Informationsstand und Verköstigung auf der Festmeile zwischen Nordstraße und Wallstraße (nähe Eulenspiegelhalle) das Land Belarus (Weißrussland). Das Programm beginnt am Samstag um 13.45 mit der Eröffnung auf der Bühne 1 mit der Europahymne und einem Europalied. Am Sonntag beginnt das Programm mit dem "Draculafrühstück" um 11.00 Uhr vor der Eulenspiegelhalle. Hierzu hat auch der belarusssiche Botschafter Wladimnir Skworzow sein Kommen angekündigt. Belarus (Weißrussland) wird auf der Bühne 1 um 12.00 Uhr mit Nestjerka und unterschiedlichen Chören präsentiert. Auf der Bühne 2 wird der Volkschor (Frauenchor) aus Walawsk um 16:45 Uhr eine Mini-Konzert geben.

Weitere Informationen und weitere Länderbeteiligung am Europafest"Reisefieber" im Internet:
www.schoeppenstedt.de
http://www.ost-west-initiativen.de/aktuell.html
www.propstei-schoeppenstedt.de

 
Aktionen zum Tschernobyl-Jahrestag

(28-04-09 / U.S.) Mehr Menschen als in den vergangenen Jahren haben haben zum 23. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl für den Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Am Samstag, den 25.4. forderten 1000 Menschen in Münster den Ausstieg, am Sonntag den 26. waren es 1500 Menschen in Krümmel, die sich unter dem Motto "Krümmel bleibt aus" versammelt hatten. In Neckarwestheim demonstrierten gleichzeitig über 200 Menschen, nachdem am Donnerstag zuvor unter dem Motto Sackgasse Atomkraft das Tor 1 des AKW "zugemauert" wurde.

Neben vielen anderen kleineren dezentralen Aktionen haben AtomkraftgegenerInnen unter dem Motto Tour d'atomenergie in Göttingen gegen e.on, den Hauptsponsor des Radrennens "Tour d'Energie" demonstriert.

 
Auf geht's

Wenn sich die Bauern und Bäuerinnen aus Gorleben 30 Jahre nach dem legendären Treck nach Hannover im Wahljahr 2009 wieder zu einem Treck rüsten, dann hat das nichts mit Nostalgie zu tun, sondern einer bitteren Notwendigkeit. Diesmal geht es ums Ganze. Für Gorleben und in Sachen Atomenergie. ASSE oder Ausstieg, Laufzeitverlängerungen oder Erneuerbare Energien.  „Es wird entscheidend von uns abhängen, wie sich die Parteien nach der Bundestagswahl zur Atomenergie verhalten“, heißt es im Aufruf für den Treck und eine bundesweite Demonstration am 5. September in Berlin, den der Trägerkreis am Montag, dem 30. März um 11.00 Uhr auf der Pressekonferenz im Leineschloß zu Hannover vorgestellt hat. [Presseinfo]

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Atomlobby schießt sich selber ab

(25-03-09 / U.S.) Der deutsche Energiekonzern E.ON und die französische EdF fordern weniger erneuerbare Energien. In Stellungnahmen für das britische Ministerium für Energie und Klimawandel haben sie eine deutliche Reduzierung der Ausbaupläne für erneuerbarer Energien gefordert. Die britische Regierung möchte, dass im Jahr 2020 35% des Strombedarfes auf der Insel durch Erneuerbare gedeckt wird. Dieses Ziel solle, so die EdF, auf 20% gesenkt werden. E.ON fordert eine Befristung der Förderung Erneuerbarer Energien durch die britische Regeirung. Ansonsten - so die Drohung - würden sie doch keine neuen Atomkraftwerke in Großbritannien bauen.

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