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Samstag, 23. März 2019
Aktuelles
ROBIN WOOD und ContrAtom-Aktion für Sofortausstieg

Auch am AKW Brokdorf fordern ROBIN WOOD und ContrAtom den sofortige Stillegung
(Fr., 16-04-10) Mit zeitgleichen Aktionen an den Atomkraftwerken Brokdorf, Brunsbüttel, Krümmel und Neckarwestheim haben heute AktivistInnen von ROBIN WOOD und ContrAtom für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. In Brunsbüttel stiegen sie auf den Turm eines Gaskraftwerks am AKW und spannten ein Banner mit dem Slogan: „Stopp Atom!“ In Brokdorf und Neckarwestheim stellten sie Dreibeine aus sieben Meter hohen Gerüststangen in die Zufahrten und hängten sich in deren Spitze. In Krümmel entrollten sie ein Banner mit der Aufschrift „Für Ökostrom – Vattenfall abschalten!“ Mit ihren Aktionen rufen sie dazu auf, der Atompolitik von Bundesregierung und Energiekonzernen offensiv entgegenzutreten und sich in der kommenden Woche massenhaft an den vielfältigen Protesten anlässlich des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe zu beteiligen.

 
Das fängt ja gut an

(Do., 07-01-10/Di) Das Jahr fängt so an, wie das alte aufgehört hat: Tag für Tag wird die Ablehnung der Atomenergie und ihrer Folgen sichtbar. Ein Feuerwerk an den Atomanlagen in Gorleben eröffnete das Atom-Ausstiegsjahr 2010, am 4. Januar ging der ASSE-II-Koordinationskreis gegen die immer noch erwogene Flutung des Atommülls in der ASSE in Stellung. 200 AtomkraftgegnerInnen versammelten sich am gestrigen 6. Januar um 10.30 Uhr zu einer Kundgebung beim traditionallen Drei-Königstreffen der FDP in Stuttgart [Bericht und Fotos].
Wolfram Scheffbuch vom Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.
TeilnehmerInnen bei Kundgebung zum FDP-Dreikönigstreffen 2010 in Stuttgart.

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2009: so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr
Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen
Gute Zahlen zum Jahresende 2009:  In Deutschland Rekordrückgang der CO2-Emissionen und so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Boom beim Strom aus Solar- und Biomasseanlagen. Große Versäumnisse und somit auch Potenziale bei der Verbesserung der Energieeffizienz.
In einer Medienerklärung bilanziert der Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen die aktuellen Zahlen.
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Eiskalter Protest gegen Atomenergie
300 demonstrierten am 20.12.2009 vor dem Zwischenlager Ahaus
(21-12-09) Klirrender Kälte und eisigem Wind zum Trotz demonstrierten auch am Wochenende vor Weihnachten wieder tausende in ganz Deutschland gegen Atomenergie. 130 kamen schon am Freitag zum Fackelzug bei Schacht KONRAD, 60 beteiligten sich am Samstag an der Übergabe-Aktion der Morsleben-Einwendungen
in Magdeburg. Aus mittlerweile mehr als 50 Städten meldet .ausgestrahlt Beteiligung an den StörFall-Mobs,  die an den 4 Adventssamstagen jeweils um 11.58 Uhr stattfanden. Am Sonntag dann eine Demonstration in Ahaus mit gut 300 TeilnehmerInnen, ein Sonntagsspaziergang in Biblis mit gut 200 TeilnehmerInnen. Weitere Spaziergänge in Gorleben und der ASSE II, wo um 18.00 Uhr auch noch eine Andacht der örtlichen Kirchengemeinden stattfand.  
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Jahresabschluß-Fackeln

(19-12-09) Rund 130 TeilnehmerInnen trotzten beim gestrigen Jahresabschluß der Arbeitsgemeinschaft klirrender Kälte und eisigem Wind. Begleitet von einigen Treckern ging es mit Fackeln vom Sportplatz durch Bleckenstedt zum Schacht KONRAD, wo man sich mit Glühwein, Kakao und Würstchen an Feuertonnen wärmen konnte. Michaela Hummel dankte allen, die diese und viele andere Aktionen als Sponsoren, Spender und mit praktischer Arbeit unterstützt haben. Silke Westphal rief noch einmal auf, die letzte Chance zu Morsleben-Einwendungen zu nutzen. Peter Dickel resümierte ein erfolgreiches Jahr, dass von der spektakulären Lichterkette am 26. Februar über den Treck durch die Region und die begeisterte Demonstration in Berlin und vielen, vielen weiteren Aktionen in den letzten Wochen führte. Tausende demonstrierten derzeit Woche für Woche irgendwo in Deutschland gegen Atomenergie.

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Christdemokratisch Atomkraftgegner:

Steuerzahler um Milliarden Euro entlasten - Betreiber zu 100% in Atomhaftpflicht nehmen.

 Berlin / Mainz (26. November 2009) - Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) verlangt die vollständige Entlastung der Steuerzahler von den Haftungsrisiken atomarer Anlagen. Für die organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder widerspricht es christlichen Prinzipien von Ethik und Gerechtigkeit, Risiken und mögliche Schäden mit solch ungeheurem Ausmaß der Allgemeinheit aufzubürden und von Energiekonzernen, die Atomkraftwerke betreiben, keine betriebliche Risikovorsorge in der Größenordnung des tatsächlich möglichen Schadenspotentials zu verlangen.

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