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Mittwoch, 22. Mai 2019
Aktuelles
2009: so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr
Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen
Gute Zahlen zum Jahresende 2009:  In Deutschland Rekordrückgang der CO2-Emissionen und so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Boom beim Strom aus Solar- und Biomasseanlagen. Große Versäumnisse und somit auch Potenziale bei der Verbesserung der Energieeffizienz.
In einer Medienerklärung bilanziert der Diplomökonom Raimund Kamm, Augsburg vom Vorstand des Vereins FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. gegen den Betrieb des Atommüll-Lagers am AKW Gundremmingen die aktuellen Zahlen.
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Eiskalter Protest gegen Atomenergie
300 demonstrierten am 20.12.2009 vor dem Zwischenlager Ahaus
(21-12-09) Klirrender Kälte und eisigem Wind zum Trotz demonstrierten auch am Wochenende vor Weihnachten wieder tausende in ganz Deutschland gegen Atomenergie. 130 kamen schon am Freitag zum Fackelzug bei Schacht KONRAD, 60 beteiligten sich am Samstag an der Übergabe-Aktion der Morsleben-Einwendungen
in Magdeburg. Aus mittlerweile mehr als 50 Städten meldet .ausgestrahlt Beteiligung an den StörFall-Mobs,  die an den 4 Adventssamstagen jeweils um 11.58 Uhr stattfanden. Am Sonntag dann eine Demonstration in Ahaus mit gut 300 TeilnehmerInnen, ein Sonntagsspaziergang in Biblis mit gut 200 TeilnehmerInnen. Weitere Spaziergänge in Gorleben und der ASSE II, wo um 18.00 Uhr auch noch eine Andacht der örtlichen Kirchengemeinden stattfand.  
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Jahresabschluß-Fackeln

(19-12-09) Rund 130 TeilnehmerInnen trotzten beim gestrigen Jahresabschluß der Arbeitsgemeinschaft klirrender Kälte und eisigem Wind. Begleitet von einigen Treckern ging es mit Fackeln vom Sportplatz durch Bleckenstedt zum Schacht KONRAD, wo man sich mit Glühwein, Kakao und Würstchen an Feuertonnen wärmen konnte. Michaela Hummel dankte allen, die diese und viele andere Aktionen als Sponsoren, Spender und mit praktischer Arbeit unterstützt haben. Silke Westphal rief noch einmal auf, die letzte Chance zu Morsleben-Einwendungen zu nutzen. Peter Dickel resümierte ein erfolgreiches Jahr, dass von der spektakulären Lichterkette am 26. Februar über den Treck durch die Region und die begeisterte Demonstration in Berlin und vielen, vielen weiteren Aktionen in den letzten Wochen führte. Tausende demonstrierten derzeit Woche für Woche irgendwo in Deutschland gegen Atomenergie.

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Christdemokratisch Atomkraftgegner:

Steuerzahler um Milliarden Euro entlasten - Betreiber zu 100% in Atomhaftpflicht nehmen.

 Berlin / Mainz (26. November 2009) - Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) verlangt die vollständige Entlastung der Steuerzahler von den Haftungsrisiken atomarer Anlagen. Für die organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder widerspricht es christlichen Prinzipien von Ethik und Gerechtigkeit, Risiken und mögliche Schäden mit solch ungeheurem Ausmaß der Allgemeinheit aufzubürden und von Energiekonzernen, die Atomkraftwerke betreiben, keine betriebliche Risikovorsorge in der Größenordnung des tatsächlich möglichen Schadenspotentials zu verlangen.

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Ablehnung der Atomenergie nimmt weiter zu

(23.10.09/Di.)Rund 70% der deutschen Führungskräfte lehnen, so berichtete das manager magazin in seiner heutigen Ausgabe von einer eigenen Umfrage, den Neubau von Atomkraftwerken ab. 48% lehnen auch die Verlängerung von Laufzeiten ab. Einig sind sich die Führungskräfte bei der langfristigen Ausrichtung der Energiepolitik: Die Umfrage ergab, dass fast drei Viertel der befragten Entscheider erneuerbare Energien befürworten: Die staatliche Förderung grüner Technik solle erhöht werden, gaben 45 Prozent der Manager an. 28,6 Prozent halten die derzeitige Unterstützung für angemessen, und nur jeder vierte Entscheider möchte die Förderung reduzieren.

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Illusionen zerplatzen

Ab Donnerstag, dem 22. Oktober 2009 liegen die Pläne für die Schließung des "Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben" (ERAM) in Magdeburg, Erxleben und Helmstedt aus. Morsleben ist für die Lagerung von Atommüll ähnlich gut geeignet wie ASSE II. Das ERAM besteht aus zwei alten, miteinander verbundenen Bergwerken, deutlich weitläufiger als ASSE II. Das Grubengebäude ist instabil, akut droht ein Abbruch von 20.000 t. Es gibt Wegsamkeiten ins Grundwasser und viele Probleme mehr. Mehr Infos auf www.morsleben-kampagne.de .

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