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Freitag, 21. September 2018
Aktuelles
Kinderkrebs um Atomkraftwerke

(IPPNW-PI) Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert einen Beitrag des Deutschen Kinderkrebsregisters im „Deutschen Ärzteblatt“ vom 17. Oktober über Leukämien in der Umgebung von Atomkraftwerken als irreführend und in Teilen als „sachlich falsch“.

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Internationales Anti-Atom-Spektakel in Finnland

(15-10-08) Am Wochenende treffen sich AtomkraftgegnerInnen aus verschiedenen europäischen Ländern am finnischen Atomkraftwerk-Standort Loviisa, 60 Kilometer von Helsinki entfernt. Sie wollen internationalen Widerstand gegen Neubauvorhaben der Atomindustrie zeigen und die Arbeit von Anti-Atom-Initiativen in den verschiedenen Ländern vernetzen und ausdehnen.

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Neuer Störfall in Tricastin

(09-09-07 / U.S.) Die Pannenserie im französichen AKW Tricastin reißt nicht ab. Beim Austausch von Brennelementen habe sich zwei Brennstäbe verkantet. Die Beschäftigte sind evakuiert worden. Nachdem die französische Aufsichtsbehörde ASN zuerst verlauten ließ, es wäre keine Radioaktivität ausgetreten, warnte das Institut für Strahlenschutz IRSN vor einer Freisetzung von Radioaktivität 

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Kosten für finnischen Reaktor um 50% gestiegen

(28-08-08 / U.S.) Die Baukosten für den neuen Atomreaktor in Finnland sind bisher um 50% gestiegen. Das gab der französische Staatskonzern Areva letzte Woche bekannt. Statt der veranschlagten 3 Mrd. Euro würde der Neubau in Olkiluoto mindestens 4,5 Mrd. Euro kosten. 

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Finnischer Reaktorneubau mit erheblichen Sicherheitsmängeln

(13-08-08 / U.S.) Nach Informationen von Greenpeace wurden die Schweißarbeiten am finnischen Reaktor Olkiluoto-5 seit über einem Jahr durchgeführt, ohne die gültigen Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Gleichlautende Vorwürfe hatte am Dienstag der finnische Rundfunksender YLE erhoben. Greenpeace forderte einen sofortigen Baustopp. 

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USA schätzt Endlagerkosten auf fast 100 Milliarden Dollar
(06-08-2008 / U.S.) Das US-amerikanische Energieministerium schätzt die Endlagerkosten für den Atommüll aus den Atomkraftwerken auf 96,2 Milliarden Dollar (61,7 Mrd. Euro). Allerdings nur, wenn keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden würden. Ansonsten könnte ein zweites Lager notwendig werden mit entsprechender Erhöhung der Kosten. Noch 2001 wurden die Kosten auf knapp 60 Milliarden Euro geschätzt. Wegen der längeren Laufzeiten der Reaktoren und der Inflation geht das Ministerium nun von einer Preissteigerung von 67% aus.
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