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Dienstag, 12. November 2019
Aktuelles
Bananenrepublik Deutschland?

Kommentar von Ursula Schönberger / 8.9.2010

Die Frage, wer der Souverän in der Bundesrepublik Deutschland ist, scheint spätestens seit dem letzten Wochenende geklärt: E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Gegen die Interessen aller anderen Akteure in diesem Land, gegen die Stadtwerke, die Branche der regenerativen Energien, die Stimmen aus allen Bereichen der Gesellschaft vom Kartellamt über Umweltorganisationen bis hin zu den Kirchen setzt die Bundesregierung die Wunschliste der Energiekonzerne um. Selbst die eigenen Parteifreunde vor Ort sind entsetzt.

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Dieses Wochenende: Der ShowDown beginnt !

AtomFassKegeln am 3. September im Berlin
(Sa. 04-09-2010/Di./HH) Am morgigen Sonntag soll eine Ministerrunde im KanzlerInnenamt eine Zahl auswürfeln, um wieviele Jahre die Restlaufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen. Der BUND und Campact rufen auf, sich um 12.30 Uhr beim Kanzleramt zu treffen und den einfahrenden Ministern einen lautstarken Empfang zu bereiten. 

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Tag der Braunschweigischen Landschaft 2010 in Wolfenbüttel

Heiko Judith im Gespräch mit David McAllister
McAllister besucht ASSE II-Stand.

(So., 29-08-2010/Di) Ob nun der politischen Großwetterlage geschuldet oder einem neuen Stil: Anders als sein Vorgänger Wulf ignorierte der neue Niedersächsische Ministerpräsident McAllister die ASSE-Problematik nicht, sondern folgte beim 10. Tag der Braunschweigischen Landschaft am Sonntag in Wolfenbüttel einer Einladung an den Stand des ASSE-II-Koordinationskreises (A2K). Zum Glück war die meteorologische Kurzzeitprognose irrig: Das Wetter war zwar durchwachsen,  aber der befürchtete Dauerregen blieb aus und die gesamte Veranstaltung und der Stand des A2K erfreuten sich reger Beteiligung.

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Merkel kommt - wir sind schon da...

(Mi,25.08.2010/Sg) Bundeskanzlerin Merkel auf Energiereise: eine Etappe ihrer "PR- Energietour" ist am morgigen Donnerstag das AKW Emsland in Lingen. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und das Kampagnennetzwerk Campact laden zur Demonstration vor dem AKW ein. Mit möglichst vielen Menschen soll die Bundeskanzlerin vor den Toren des AKW Emsland empfangen und für den Ausstieg aus der Atomkraft demonstriert werden. Während der Demo soll ihr der Appell "Atomkraft abschalten" überreicht werden, der von über 150.000 Menschen bereits unterzeichnet wurde.

 
. . . nur Industrie-Bosse wünschen sich Kern- und Kohle-Energie

Mit der Internet-Seite www.energie-ohne-zukunft.de trotzen zwei junge Männer der altbackenen Industriekampagne pro Atom . Sie sind überzeugt, binnen kürzester Zeit mehr UnterstützerInnen zu finden, als die von der  Agentur Jung von Matt  (das sind die mit dem RWE-Riesen) geplante Pro-Atom-Kampagne.  "Die Argumente sprechen gegen Atom- und Kernenergie. Die Menschen sind nicht bereit der Lobbyarbeit der Atomindustrie weiter Glauben zu schenken.", meint der studierte Betriebswirt Niklas Sum (24). Wir haben keinen Zweifel, dass er recht behalten wird.

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Regionalkonferenz zu den Herbstaktionen

(02-08-2010/Di.) Am 27. August will die Bundesregierung ihre Rahmendaten für ihre zukünftige Energiepolitik auf den Tisch legen. Dabei hat sie längere Laufzeiten für Atomkraftwerke längst im Blick. Das ist allerdings selbst bei den Regierungsparteien mittlerweile heftig umstritten. Gesellschaftlicher Konsenz ist etwas ganz anderes: Die Mehrheit der Bevölkerung ist grundsätzlich gegen Atomenergie und setzt auf den bewährten Weg der Erneuerbaren.

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