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Sonntag, 15. September 2019
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Mi., 04.09.19 - 18.00 Uhr
DGH Burschenhof, Kantorweg 1,  Sickte

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
        Claus Schröder
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ZGV fordert regelmäßige Statusgespräche
(Sa.31.08.19/CS) Als Konsequenz aus der langen Genehmigungsdauer für das noch vergleichsweise unbedeutende Änderungsverfahren zur Befahrung der Einlagerungskammer 8a/511 (MAW-Kammer) fordert die Zivilgesellschaftliche Vertretung (ZGV) der ASSE-2-Begleitgruppe regelmäßige Statusgespräche der verantwortlichen Stellen: Niedersächsisches Umweltministerium (NMU), Bundesgesellschaft für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), etwa alle 3 Monate. Auf der Sitzung der ASSE-2-Begleitgruppe am 30.08.19 wurde bekannt, dass der Antrag für eine Genehmigung zum Kameraaustausch bereits 2017 eingereicht und bis heute immer noch nicht genehmigt wurde.
Auf der Sitzung waren erneut weder Vertreter von der BfE noch vom Bundesumweltministerium (BMUB), bei der die Gesamtverantwortung für die Rückholung liegt, anwesend.

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ZGV will viele Menschen einbeziehen

(Di., 20.08.19/SW) Breit aufgestellt ist die neue Zivilgesellschaftliche Vertretung im Asse-Begleitprozess, in ihr sind nicht nur die „klassischen“ Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände, sondern auch Gewerkschaften, das Landvolk, Kirchen, junge Akademiker*innen, Anwohner*innen und Ärzt*innen vertreten. Dies stellten Christiane Jagau und Claus Schröder als gewählte Pressevertretung der ZGV auf der gestrigen Pressekonferenz dar. Im Anschluss tagte die ZGV erstmals öffentlich und erfreute sich bereits einiger Zuhörer*innen im Saal.

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Asse: Zivilgesellschaftliche Vertretung tagt öffentlich

(Mi., 14.08.19/SW) Die Zivilgesellschaftliche Vertretung (ZGV) der Asse-2-Begleitgruppe, der seit gut einem Jahr neu gegründete Zusammenschluss aus Bürgerinitiativen, Gewerkschaften, Landvolk, Kirchen, Wissenschaft, der „jungen Generation“ und Umweltverbänden tagt nach einer „Konstituierungsphase“ am kommenden Montag erstmals öffentlich. „Wir laden die Bevölkerung herzlich dazu ein und wollen so künftig kontinuierlich den Einblick in unsere Arbeit gewährleisten. 

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Asse-Begleitprozess - wer ist die neue AGO?

(Fr., 24.05.2019/SW) Die Arbeitsgruppe Optionen - Rückholung (AGO) ist ein fünfköpfiges Beratergremium, das in der Diskussion um die Rückholung der in der Asse lagernden atomaren Abfälle aus wissenschaftlicher Perspektive die jeweiligen Projektschritte begutachtet. Ursprünglich 2008 als dreiköpfige Arbeitsgruppe mit dem Vergleich der drei Optionen (Verschluss, Tieferlagerung oder Rückholung der atomaren Gebinde) beauftragt, waren die ersten Wissenschaftler noch vom Asse-II-Begleitgremium (A2B) direkt benannt. Seit 2012 war die Gruppe im Rahmen des Beschlusses auf die Option Rückholung auf fünf unabhängige Experten erweitert worden, davon waren zwei Physiker (Wolfgang Neumann und Rolf Bertram) zwei Geowissenschaftler (Jürgen Kreusch und Ralf Krupp) und einer Maschinenbau- und Verfahrenstechnikingenieur (Frank Hoffmann). In den letzten Jahren gab es immer wieder Auseinandersetzungen mit dem hierfür geldgebenden BMUB, da die Verträge für die fünf Wissenschaftler teilweise sehr kurzfristig und jeweils nur für inakzeptable kurze Zeiträume abgeschlossen wurden.

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