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Samstag, 21. Juli 2018
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Mi., 01.08.18 - 18.00 Uhr
Ort folgt

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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GRÜNE beantragen ASSE-II Untersuchungsausschuss im Landtag

(23.06.08 / PM-GRÜNE-LT) Die 12 Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag haben auf ihrer heutigen (Montag) Fraktionssitzung den Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zur Aufklärung der politischen Verantwortlichkeiten für das Desaster im Atommülllager Asse II verabschiedet.

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GSF gibt zu:
Cäsium im Wasser auf Atommüll-Sohle

(10.06.08/Di.) Laugenzuflüssen, die in der ASSE-II mittlerweile auch auf der 750m-Atommüll-Sohle aufgefangen werden, sind mit Cäsium-137 belastet. Das hat der Betreiber jetzt auf Anfrage des Landkreises Wolfenbüttel zugegeben. Cäsium-137 entsteht bei der Kernspaltung. Also löst sich der Atommüll in der ASSE entweder bereits auf oder das Wasser wurde vor 20 Jahre von dem radioaktiven Fallout aus Tschernobyl belastet. Das wäre nicht weniger schlimm, denn das spräche für eine sehr direkte Wegsamkeit zwischen dem Atommüll und der Erdoberfläche. Die KritikerInnen warnen deshalb noch einmal dringend vor der geplanten Flutung des Atommülls, der durch den Flüssigkeitseintrag mobilisiert, statt gebunden wird.

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Neue Horrormeldung zu ASSE II
Wasserzutritt bereits im Bereich des Atommülls !

(06.06.08/Di) War bisher nur von Laugenzutritten oberhalb der Atommüll-Kammern die Rede, heißt es im aktuellen Bericht des Betreibers vom 29. Februar 2008 erstmals, dass ein Teil der Zuflüsse, exakt 220 l täglich, auf der 750m Sohle aufgefangen werden, d.h. dort, wo der Atommüll liegt. Ob und wieweit bereits eine radioaktive Verseuchung vorliegt, ist derzeit noch nicht bekannt. Nähere Informationen werden von einer Sitzung des Umweltausschusses des Landkreises Wolfenbüttel erwartet, bei dem die Verwaltung über die „Schließung der Schachtanlage Asse II“ berichtet. „Es ist ein Skandal“, sagt Udo Dettmann vom ASSE-II-Koordinationskreis und selbst Mitglied im Umweltausschuß, „dass die Öffentlichkeit die Informationen über das Ausmaß der Katastrophe nur in homöopathischen Dosen bekommt“.

Aktueller GSF-Bericht zu den Laugenzuflüssen

 
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