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Samstag, 21. Juli 2018
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Mi., 01.08.18 - 18.00 Uhr
Ort folgt

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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Welche Strategie verfolgt die BGE? Teil 1

(Sa., 19.08.17/SW) Letzte Woche verkündete die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in der quartalsmäßig statfindenden ASSE-2-Begleitgruppe (A2B) ein erstes vorsichtiges Grobkonzept für die beschlossene Rückholung. Die von der BGE beauftragte Arbeitsgemeinschaft Konzeptplanung Rückholung (Arge KR) beabsichtigt, die Einlagerungskammern auf der 750-Meter-Sohle in 3 Gruppen zusammenzufassen und konzeptionell getrennt voneienander zu betrachten. Für die Kammer 7/725 wird eine vorgezogene Rückholung - eventuell über den bereits vorhandenen Schacht II - in Betracht gezogen. Die Konzeptplanung für die mittelaktiven Abfälle auf der 511-Meter-Sohle wurde an die Firma DMT GmbH & Co. KG aus Essen vergeben. Wie geht es nun weiter?

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ASSE II: Wie alles anfing - Zeitzeugen berichten

(Mi., 07.06.17/FG Asse) In wochenlanger Kleinarbeit und mit Sorgfalt hat Helga Koslowsky in den letzten Wochen in ihren eigenen Aufzeichnungen und Ordnern „gekramt“. Herausgekommen ist eine spannende Dia- und Videodokumentation über mehr als ein halbes Menschenleben im aktiven Widerstand gegen die Einlagerung von Atommüll in der Asse.

Die Fachgruppe Asse zeigt in Kooperation mit der Bürgeraktion Sichere Asse (BASA) am 14. Juni ab 19 Uhr im Café Burschenhof in Sickte (Kantorweg 1) eine Dokumentation über 53 Jahre Widerstand im Braunschweiger Land. Als Gäste und Zeitzeugen sind u.a. Peter Dickel (AG Schacht Konrad e.V.), Dr.Seban Seehafer (Aktion Atommüllfreie Asse) sowie Hilmar Nagel (Asse 2 Begleitgruppe) eingeladen. Bereits ab 18.30 Uhr besteht für Interessierte die Möglichkeit, sich einen Teilbereich der Ausstellung „30 Jahre AG Schacht KONRAD e.V.“ anzusehen. (Flyer)

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Behörden treten weiter auf der Stelle

(Mo., 15.05.17/SW) Am letzten Freitag tagte die ASSE-2-Begleitgruppe (A2B) quartalsmäßig wieder öffentlich und bot eine Bürgerfragestunde an. Interessierte BürgerInnen müssen dafür aber jeweils nicht nur „Sitzfleisch“ sondern auch stoische Toleranz aufbringen, denn statt der in der Einladung versprochenen Berichte aus den einzelnen Ämtern wird von den Beteiligten häufig nur phrasenhaft ein „wir sind dran geblieben“ formuliert und ein Bericht als Anhang im Protokoll versprochen, Transparenz geht anders! Spannend war die Sitzung trotzdem:

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„Asse II – Belastungen und Gefahren analysieren, Risiken minimieren“

(Do., 04.04.17/ WAAG) Für die ehemalige Samtgemeinde Asse wurden 2010 für 2002 – 2009 signifikant erhöhte Krebsraten festgestellt - dreimal so viele Schilddrüsenkrebsfälle bei Frauen und doppelt so viele Leukämiefälle bei Männern. Frühere Zahlen liegen nicht vor, da das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen erst im Jahr 2000 gegründet wurde. weiterlesen bei der WAAG

 
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