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Montag, 21. Oktober 2019
Morsleben Info-Abend in Salzgitter-Bleckenstedt

*Haben wir da nicht was übersehen ?

Infoabend der Arbeitsgemeinschaft an diesem Donnerstag, dem 19.11. um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Salzgitter-Bleckenstedt.

Einstürzende Kammern, Laugezuflüsse, illegal eingelagerter Atommüll – das gibt es nicht nur in der ASSE II. Nur 30 Kilometer weiter sind die Zustände im Atommülllager Morsleben ähnlich katastrophal, es wird nur weniger darüber geredet. Von 1994 - 1998 wurde auf Weisung der damaligen Bundesumweltministerin Merkel Atommüll aus westdeutschen AKW schnell und billig im alten DDR-Endlager „entsorgt“.  Warum es wichtig ist, gegen die Schließungspläne von Morsleben Einwendung einzulegen, was Morsleben mit Schacht KONRAD zu tun hat und welche Konsequenzen aus der gescheiterten Endlagerpolitik in Deutschland zu ziehen sind, darüber kann diskutiert werden mit  Silke Westphal von der Morsleben-Kampagne und  Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. [Einladung]

 
Morsleben-Seminar am Wochenende

*Wenn im Herbst die Stillegungspläne für das Atommüll-Endlager Morsleben öffentlich ausgelegt werden, geht es auch um wichtige Vorentscheidungen für ASSE II und Gorleben. Der Standort Morsleben ist nicht besser geeignet für die Endlagerung von Atommüll als ASSE II. Allerdings sind die Probleme im Detail in der Öffentlichkeit bisher weniger bekannt. Mit einem Seminar der Heinrich-Böll-Stiftung am Freitag, dem 21. August und Samstag, dem 22. August  wollen die 4 bundesdeutschen Endlager-Standorte den Stand der Dinge ausloten. Das Bundesamt für Strahlenschutz als Betreiber stellt seine Pläne vor, der unabhängige Geologe Jürgen Kreusch (Hannover) gibt einen Überblick über die Probleme der Anlage. Kerstin Koch von der Genehmigungsbehörde in Sachsen-Anhalt (auf dem Foto rechts auf einem ähnlichen Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung 2007) erläutert das Verfahren und Oliver Wendenkampf vom BUND Sachsen-Anhalt Handlungsmöglichkeiten von Bürgern, Verbänden, Kommunen und Initiativen.  [Anmeldung und Programm]

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Asse-Ausstellung im Rathaus Königslutter eröffnet

*Im Beisein von über 50 Gästen und Interessierten wurde am 31.07.2009 die Ausstellung des Vereins AufpASSEn! e.V. über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Atommülllagers Asse II eröffnet.

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BI on Tour zu Gast in Morsleben

*Rund 100 Menschen aus der Region, teilweise mit Fahrrad aus Braunschweig, Wolfsburg und Helmstedt gekommen, begrüßten am vergangenen Samstag, dem 5. Juli den Info- und Aktionsbus der BI Lüchow-Dannenberg, der die nächsten Wochen durch Deutschland und angrenzende Länder tourt. Mehr und mehr gerät auch die "sozialistische Schwesteranlage" der ASSE II (so die GSF in den 80er Jahren) ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Anschließend gab es noch Musik und Theater auf dem Marktplatz in Helmstedt. 

Berichte:

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Sonntag, 5. Juli 2009, 15.00 Uhr

*Kundgebung am Endlager in Morsleben

Mit einer Kundgebung um 15.00 Uhr am „Endlager Morsleben“ beginnt die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg am  Sonntag, dem 5. Juli eine Informations- und Aktionstour zu Atomstandorten im In- und Ausland. Wir laden ein und rufen auf, die FreudInnen aus dem Wendland zu begrüßen und mit der Kundgebung deutlich zu machen, dass wir auch in Morsleben gemeinsam aufpASSEn.

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Sonntagsspaziergang in Morsleben
*Vorbereitung auf die Aus-ein-ander-setzung mit den Stilllegungsplänen für die Atommüllkippe in Morsleben des Atomstaats

von Kirsten Neubig

Für nächsten Sonntag, den  31. Mai 2009 um 14:00 Uhr wird zum wiederholten Mal zu einem Spaziergang mit aktuellem Informationsaustausch über die Atommüllkippe in Morsleben und den Stilllegungsplänen des BfS eingeladen. Nach langjährigen Ankündigungen, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt (MLU) Sachsen-Anhalt als Genehmigungsbehörde für die geplanten Stilllegung des so genannten Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM), in diesem Sommer vor, einen Teil der Unterlagen die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Betreiber des ERAM eingereicht hat, auszulegen, um die Öffentlichkeit an dem Verfahren zu beteiligen. Dann kann Mensch für kurze Zeit, zwei Monate, sich vielleicht ein Bild davon machen, wie das Vorhaben aussehen soll, und kann in dieser Zeit Einwendungen einreichen.

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