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Dienstag, 19. März 2019
Aktuelles
Offener Brief Stadt Salzgitter

Im Nachgang zum Besuch der Bundesumweltministerin Schulze in Salzgitter, äußerte sich Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel in einem offenen Brief wie folgt:

Sehr geehrte Frau Bundesumweltministerin, liebe Frau Schulze,

vielen Dank dafür, dass Sie sich vergangenen Donnerstag und Freitag persönlich einen Eindruck von den Schächten Asse und Konrad und der Lage vor Ort gemacht haben. Das ist mit Blick auf die regionale und nationale Bedeutung dieser Thematiken für die Menschen vor Ort und die Landes- und Bundesregierung auch das Mindeste, was man von der zuständigen Bundesumweltministerin knapp 1 Jahr nach Amtsantritt erwarten kann und muss.

Leider erscheint auch mir die von Ihnen gewählte Form und der Inhalt zumindest der BGE-Veranstaltung am 08.02.2019 in Salzgitter zum Thema „Schacht Konrad“ überhaupt nicht geeignet, in eine ernsthafte Diskussion zwischen Ihnen und dem Bündnis gegen Konrad, zu dem auch die Stadt Salzgitter gehört, um die richtige Sicherheitskonzeption einzutreten und damit hier vor Ort verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen.

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Offener Brief an BMU Schulze anlässlich ihres Besuches in Salzgitter am 8.2.2019

Folgenden offenen Brief haben wir heute Morgen an Frau Bundesumweltministerin Schulze anlässlich der geplanten Veranstaltung am 8.2.2019 zum Atommülllager Schacht KONRAD gesandt:

Sehr geehrte Frau Bundesumweltministerin Schulze,
wir haben positiv vernommen, dass Sie nach nunmehr fast einem Jahr im Ministeramt in unsere Region kommen, um sich vor Ort mit dem geplanten Atommülllager „Schacht Konrad“ zu befassen.

Mit Befremden haben wir die Einladung der BGE zu deren Veranstaltung am 8.2.2019 im Ratssaal der Stadt Salzgitter zur Kenntnis genommen, auf der Sie nach zwei Referaten von Herrn König und Herrn Lautsch im Anschluss "eine Diskussion mit der engagierten Öffentlichkeit" führen wollen. Dauer insgesamt 1 1/2 Stunden. Von Rang und Wichtigkeit wäre es sinnvoll gewesen, wenn Sie in Ihrer Funktion als Bundesministerin und in Ihrer Zuständigkeit für die Endlagerung eingeladen und die Veranstaltung in Form eines Gesprächs mit den engagierten Bürgerinnen und Bürgern gesucht hätten. Weder Form noch Inhalt dieser BGE- Veranstaltung erscheinen uns so im Bemühen um eine ernsthafte Diskussion angemessen.

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Konfirmanden besuchen Informationspfad in Bleckenstedt

Die Konfirmanden- Gruppen (Steterburg, Thiede und Sauingen) vor dem Konrad-Haus in Bleckenstedt
(Di., 23.10.18/LB) Bereits am 12.09.2018 besuchten die Konfirmanden den Lehrpfad der AG Schacht Konrad. Insgesamt waren wir 3 Konfirmanden-Gruppen (Steterburg, Thiede und Sauingen), die ca. eine Stunde lang gehört haben, was Schacht Konrad ist und was das Vorhaben damit ist. Zum Beispiel haben wir erfahren, wann wie viel Müll eingelagert werden soll und andere Information zu diesen Thema. Ich zum Beispiel fand dies sehr informativ, und die Standtpunkte für die Schilder, wo man die Informationen zu diesem Thema findet, sehr gut gewählt, und war sehr überrascht, mit welchem Engagement die Leute vor Ort gegen die Einlagerung von Atommüll vorgehen. 

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KONRAD kostspieliges Hinhalteprojekt
(Mo.,10.09.2018/UT) Alles wird teurer: Der Berliner Flughafen, Stuttgart 21, oder die inzwischen fertig gestellte Elbphilharmonie. Peanuts. Die Kostenexplosion für den Ausbau von Schacht KONRAD zum Atommülllager überflügelt sie alle. Ursprünglich, d.h. in den 1980 Jahren, waren etwa 900 Millionen Euro für die Fertigstellung veranschlagt worden, zuletzt 3,6 Milliarden und letzte Woche gab die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) eine Erhöhung um weitere 600 Millionen Euro bekannt. Wen wundert`s, nachdem die Inbetriebnahme jüngst um weitere fünf Jahre nach hinten verschoben wurde? 4,2 Milliarden heißt nun die jüngste Zeche für den Steuerzahler. Weitere Erhöhungen vorbehalten.
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Mobile Atomaufsicht - Den Widerstand verschärfen!
(Mo., 03.09.2018/UT) Eine giftgrüne Wolke schwebt über einer Menschenmenge an Schacht KONRAD I, vermischt sich mit Bratwurstduft und Anti-Atom-Musik aus der Anlage. Gut achtzig KONRAD-GegnerInnen waren letzten Freitagnachmittag zur nunmehr 21. Mobilen Atomaufsicht gekommen. Veranstalter dieses Mal die IG Metall Salzgitter-Peine. Das Motto: „Die Betreiber verbrennen weiter unser Geld, deshalb grillen wir für Euch am Schacht.“ Politische Themen: Das unbeirrte Festhalten des niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies (SPD) am Atomprojekt KONRAD und der Aufruf zum Anti-Atom-Treck am 20. Oktober von Salzgitter nach Peine.
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