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Mittwoch, 20. November 2019
Aktuelles
Mehr Strahlenbelastung bei KONRAD als bei hochradioaktivem Müll

Presseerklärung zur Einreichung einer Stellungnahme zu den Sicherheitsanforderungen für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle, 14.11.2019

Höhere radioaktive Belastung bei Schacht KONRAD als bei einem Endlager für hochradioaktive Abfälle

Foto. UmweltFAIRaender.de
Aus dem Atommüllprojekt Schacht KONRAD darf deutlich mehr Radioaktivität austreten als aus einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Ludwig Wasmus, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD: „Es ist ein Skandal, sich beim Atommülllager KONRAD auf Vorschriften von 1983 zu berufen und so die Menschen in der Region auf sehr lange Zeit einer heute unzulässigen Strahlenbelastung auszusetzen. Die Vorschriften für KONRAD werden 44 Jahre alt sein, falls das Lager 2027 tatsächlich in Betrieb gehen sollte. Das ist absurd und muss gestoppt werden.“  

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"Augen auf! Mach mit." - Schacht-Konrad-Gottesdienst

Am Sonntag, 22.09.2019 findet der zweite KONRAD-Gottesdienst in diesem Jahr statt.

Der Gottesdienst beginnt um 14.00 Uhr in Bleckenstedt am KONRAD-Stein, am Hof der Familie Traube, Ecke Schwerdtfegerstr./ Broistedter Straße. Nach der Eröffnungsandacht am KONRAD-Stein geht es gemeinsam zur Bleckenstedter Kirche, um dort den zweiten Teil des Gottesdienstes zu feiern. Im Gemeindehaus gibt es die Gelegenheit bei Kaffee & Kuchen den Nachmittag ausklingen zu lassen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 
24. Mobile Atomaufsicht: Schwachsinn ohne Ende?

(Fr., 06.09.19/ KR/ CK) Am 30.08.2019 fand im Rahmen des zweiten Konrad Seminars der IG Metall Salzgitter-Peine die 24. Mobile Atomaufsicht statt. Auch dieses Mal lag eine intensive und hitzige Woche zu den Problematiken der Atommülllagerung in Deutschland und insbesondere der Region Braunschweiger Land hinter den 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Teilnehmenden waren schockiert, wie groß und vielfältig die Probleme sind und wie wenig die Verantwortlichen nach wirklich sinnvollen Lösungen suchen. Das Motto der 24. Mobilen Atomaufsicht war diesmal: Absurdistan reloaded. Am 7. Juni weihten wir Salzgitters neuen Stadtteil Absurdistan ein, da der Schwachsinn aber scheinbar nicht aufhört, knüpften wir nahtlos an das erste Seminar an.

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Feuer im Schacht - Altes Bergwerk taugt nicht zum Endlager

(Di., 06.08.19/ LW) Diese Aussage wird einmal mehr bekräftigt durch die Antwort des Niedersächsischen Umweltministeriums auf eine kleine Anfrage der GRÜNEN im Landtag. Und auch Weiter-Umweltminister Lies sollte etwas mehr Problembewusstsein an den Tag legen, will er nicht weiterhin nur als Co-Betreiber und Erfüllungsgehilfe der Energieversorgungsunternehmen wahrgenommen werden.

 
Mobile Atomaufsicht: Angebot an VW-Vorstand Diess zur Weiterbildung

(Mi., 12.06.19/US) Am 7. Juni fand im Rahmen des "KONRAD-Seminars" der IG Metall die 23. Mobile Atomaufsicht statt. Hinter den Teilnehmenden lag eine Woche intensive Beschäftigung mit den Problemen bei der Atommülllagerung in Deutschland und den Atommüllprojekten in der Braunschweiger Region. Die Teilnehmenden waren beeindruckt, wie groß und vielfältig die Probleme sind und wie wenig die Verantwortlichen nach wirklich guten Lösungen suchen. Umso absurder erschien allen die aktuell angefachte Debatte über die Weiternutzung der Atomenergie. Carsten Kawka, einer der beiden Seminarleiter, brachte es in seiner Rede am Schacht auf den Punkt: "Atomenergie ist kein Klimaretter" und bot VW-Vorstand Diess an, im August das nächste KONRAD-Seminar der IG Metall zu besuchen, damit er anschließend seine Aussage pro Atomenergie nochmal überdenken könne.

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