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Sonntag, 21. April 2019
Aktuelles
Aufruf zur Kundgebung – KONRAD stoppen!

(So., 09.01.16/SW) Am Dienstag, 19. Januar stattet die amtierende Umwelt- ministerin Barbara Hendricks der Stadt Salzgitter einen Kurzbesuch ab. Wir werden mit einer Protestkundgebung deutlich zeigen, was wir von ihrem Umgang mit Atommüll halten. Wir rufen dazu auf, ab 14.30 Uhr vor der Kulturscheune in Salzgitter-Lebenstedt laut, bunt und kreativ zu zeigen, dass es uns nicht nur darum geht, die Erweiterung zu stoppen. Das Projekt Schacht KONRAD muss endgültig vom Tisch!

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. und die „Kanaldörfer gegen KONRAD“ rufen dazu auf, am 19. Januar für eine verantwortungsvolle Atommüllpolitik auf die Straße zu gehen.

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VORMERKEN: 19. Januar 2016 BMU Hendricks in Salzgitter

(03-12-2015) Am 19. Januar will sich Bundesumweltministerin Hendricks vor Ort über Schacht KONRAD informieren. Bisher ist wenig über den Programmablauf bekannt. Von 15.00 - 16.30 Uhr will sie in der Kulturscheune in SZ-Lebenstedt sein. Ungeachtet der massiven Sicherheitsbedenken an dem alten Eisenerzbergwerk hält die Bundesumweltministerin an einer zügigen Inbetriebnahme von Schacht KONRAD fest. Während in Berlin noch über aktuelle Kriterien für eine dauerhafte Lagerung des Atommülls disktutiert wird, soll in Salzgitter ein Lager in Betrieb genommen werden, dessen Sicherheitsberechnungen aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts stammen - nur weil eine Genehmigung da ist, die inzwischen auch schon wieder 13 Jahre alt ist.

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KONRAD: Rot-grün fordert Neubewertung

(Do., 08-09-15/US) Schacht KONRAD wird Thema der nächsten Landtagssitzung. Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen fordern die Landesregierung auf, "sich mit Nachdruck für eine Neubewertung der Konzeptions- und Einlagerungssituation von Schacht Konrad zu verwenden, die den aktuellen Anforderungen an den Stand von Wissenschaft und Technik entspricht." Gleichzeitig wird eine Erweiterung des Projektes kategorisch abgelehnt.

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Zoff um Atommüll und NaPro

Bundestagsabgeordneter Hubertus Zdebel (Linke) mit Akteuren des „Aktionsbündnisses“ (Stadt Salzgitter, AG Schacht KONRAD, IG Metall Salzgitter-Peine und Landvolk
(Do., 01.10.15/UT) Nachdem die Erweiterungsoption für Schacht KONRAD aus dem Nationalen Entsorgungsprogramm der Bundesregierung (NaPro) gestrichen wurde, gibt es Zoff zwischen der „Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe“ und dem Bundesumweltministerium (BMUB) in Berlin. Dies bestätigte der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Linke) bei einem Besuch diese Woche in Salzgitter. Zdebel, der selber in der Kommission sitzt, traf sich hier mit Akteuren des „Aktionsbündnisses“ (Stadt Salzgitter, AG Schacht KONRAD, IG Metall Salzgitter-Peine und Landvolk), das die Einwendungskampagne zum NaPro federführend initiiert hatte, zum Gedankenaustausch und um seinerseits über den aktuellen Sachstand und die Stimmung in der Kommission in Bezug auf Schacht KONRAD zu berichten.

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Streit um Nationales Entsorgungsprogramm voll entbrannt

(03.09.15/US) Kaum ist das Nationale Entsorgungsprogramm bei der EU-Kommission abgegeben, brechen in der bundesdeutschen Atommülldiskussion die alten fachlichen Auseinandersetzungen wieder auf. Soll man die unterschiedlichen Arten radioaktiver Abfälle auch in unterschiedlichen Gesteinformationen, mit unterschiedlichen Lagerkonzepten, an unterschiedlichen Standorten lagern, oder kann man sie in ein Lager zusammenfassen? Die Kontrahenten in diesem neuen/alten Streit: Das Bundesumweltministerium gegen die Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfälle des Deutschen Bundestages.

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