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Sonntag, 19. August 2018
Aktuelles
2. Konrad-Seminar der IG-Metall Salzgitter-Peine

Seminar mit Ursula Schönberger
(Mi.,23.08.17/CK/KR) Vom 14.-18.August 2017 fand das zweite „Konrad-Seminar 2017“ im Gewerkschaftshaus der IG Metall in Salzgitter statt. Das Seminar, mit dem Titel „Atommüll und Endlagerung - Bedeutung und Folgen für die Region“, wird von der IGM Geschäftsstelle Salzgitter-Peine 2-mal im Jahr angeboten. 16 interessierte Metallerinnen und Metaller aus verschiedenen Betrieben der Region Salzgitter nahmen am Bildungsurlaubsangebot teil, um sich über die Atommüllproblematik in unserer Region zu informieren.

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Eine Radtour nach Maß, zu den Orten mit Geschmäckle ...

Mit dem Rad auf den Transportwegen einer verfehlten Atommüllpolitik
(Mo., 22.05.17/Biss) Am Sonntag den 21. Mai, bei Sonnenschein und blauem Himmel mit weißen Wolken, fuhren wir gemeinsam mir dem Rad und guter Verpflegung von Eckert & Ziegler, über das Rathaus zum Interkommunalen Gewerbegebiet Stiddien und dem (leider) genehmigten Atommüllendlager Schacht Konrad. Das klingt nach einer langen Tour, war aber gemütlich und führte durch schattige Alleen und Wälder. Unterwegs bekamen wir Teilnehmer-Zuwachs und trafen kompetente Menschen, die uns mit Informationen zu den Standorten versorgten. In Stiddien wurden wir von der Bürgerinitiative zum Interkommunalen Gewerbe- und Industrie-Gebiet und dem Vize-Bürgermeister Nils Salveter mit Kaffee, Kuchen und viel "Hallo" begrüßt. Ein toller Empfang. weiterlesen BISS

 
Bildungsurlaub: Das „Konrad- Seminar“ der IG-Metall Salzgitter-Peine
Bildungsurlaubsangebot: Das „Konrad-Seminar“ der IG-Metall Salzgitter-Peine
(Mi.,17.05.17/CK) Vom 08.-12. Mai 2017 fand das erste „Konrad-Seminar 2017“ im Gewerkschaftshaus der IG Metall in Salzgitter statt. Das Seminar, mit dem Titel „Atommüll und Endlagerung – Bedeutung und Folgen für die Region“, wird von der IGM Geschäftsstelle Salzgitter-Peine zweimal im Jahr angeboten.
21 interessierte Metallerinnen und Metaller, aus verschiedenen Betrieben der Region Salzgitter, nahmen am Bildungsurlaubsangebot teil, um sich über die Atommüllproblematik in unserer Region weiter zu informieren.
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Alles hängt sich an KONRAD

(Mi. 03.05.2017/UT) Während der Bundesrechnungshof das Bundesumweltministerium rügt, weil die Ausbaukosten für Schacht KONRAD explodieren und die Inbetriebnahme sich ständig nach hintern verschiebt, scheint dieses Dahinschleppen für Atommüllbesitzer und -verwalter immer wieder eine willkommene Ausrede zu sein, um Ausnahmeregelungen von einer sicheren „Zwischenlagerung“ einzufordern. Wer möchte schon großes Aufhebens um Atommüllchargen machen, die nicht einmal hochradioaktiv sind? 

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Schacht KONRAD: Eingangslager per Gesetz

Bundesregierung hebelt Beschränkungen des Planfeststellungsbeschlusses aus

(20.10.2016/PM)  Versteckt im Gesetzespaket zur „Neuordnung der Verantwortung der kerntechnischen Entsorgung“ hat die Bundesregierung die Option für ein zentrales Eingangslager Schacht KONRAD beschlossen. „Damit hebelt die Bundesregierung die Beschränkungen des Planfeststellungsbeschlusses Schacht KONRAD per Gesetz aus“, erklärt Ludwig Wasmus, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD. Die Genehmigung für KONRAD schreibt mit gutem Grund vor, dass die radioaktiven Abfälle von den Atomanlagen im ganzen Bundesgebiet Just-in-time angeliefert und direkt eingelagert werden sollen. Damit sollte eine zusätzliche gesundheitliche Belastung der Bevölkerung vermieden werden.

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